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Dialog mit der Zeit

Museum für Kommunikation Berlin sucht Seniorinnen und Senioren für neues Ausstellungsprojekt

Dialog mit der Zeit
Dialog mit der Zeit

Wie werde ich im Alter leben? Was sind die Herausforderungen des Älterwerdens? Welche Möglichkeiten und Chancen eröffnen sich – jetzt und in Zukunft? Die Erlebnisausstellung „Dialog mit der Zeit“ geht diesen Fragen vom 1. April bis zum 30. August 2015 auf ungewöhnliche Weise nach: Im Gespräch mit speziell geschulten Senior-Guides werden die Besucherinnen und Besucher mit den unterschiedlichen Facetten des Alters konfrontiert. Insgesamt fünf Themenstationen bieten dabei vielfältige Anregungen, sich mit den Seniorinnen und Senioren über Vorstellungen und Erfahrungen auszutauschen.

In Vorbereitung der Ausstellung ist das Museum für Kommunikation Berlin nun auf der Suche nach Menschen jenseits 70, die die Besuchergruppen begleiten und im Dialog die Inhalte der Ausstellung vermitteln möchten. Nähere Informationen dazu und zum Bewerbungsverfahren unter www.mfk-berlin.de/dmz. Bewerbungsschluss ist der 6. Januar 2015.

Der erste Draht zur Neuen Welt
Der erste Draht zur Neuen Welt

 

 Heute ist der "Welttag des Fernsehens". Das immer noch populärste Medium in Deutschland ist für die Marktforschung von besonderem Interesse. Entsprechend finden sich auch bei zahlreiche Studien und Statistiken zum Thema. Kostprobe: Im Schnitt verbringt jeder Deutsche 221 Minuten (2013) vor dem Fernseher, mit 12,8 Prozent (2013) Marktanteil ist das ZDF der beliebteste Sender, im vergangenen Jahr wurden hierzulande 1.783.185 Minuten TV-Werbung ausgestrahlt. Fernsehen empfangen die deutschen Haushalte laut Digitalisierungsbericht der Medienanstalten vor allem über Kabel und Satellit (jeweils rund 46 Prozent Marktanteil). Jeder zehnte Haushalt empfängt Fernsehen via DVB-T. Das Internet spielt als Übertragungsweg hierzulande noch eine untergeordnete Rolle. Derzeit empfangen 1,9 Millionen Haushalte DSL-TV (4,9 Prozent).

 

Infografik: So sieht Deutschland fern | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

„Inter Scaldes“ ist bestes Restaurant Hollands

thumbs.phpDas Sterne-Restaurant „Inter Scaldes” im niederländischen Kruiningen (Provinz Zeeland) wurde erneut zum besten Restaurant Hollands ernannt. Alljährlich wird die Wahl vom Restaurant-Guide „Lekker“ veranstaltet. Das „Inter Scaldes“ liegt zwischen den beiden Meeresarmen Oosterschelde und Westerschelde. Die Produkte aus diesen Gewässern sind das Aushängeschild des vielfach ausgezeichneten Restaurants. So stehen Hummer aus der Oosterschelde, Austern und Miesmuscheln sowie Seebarsch auf der Karte. Darüber hinaus hat die Küstenprovinz Zeeland weitere Köstlichkeiten zu bieten: so verwendet Chefkoch Jannis Brevet unter anderem Queller- und Seeaster-Pflanzen, die im Bevelandpolder wachsen. Käsesorten, verschiedene Früchte und Lammfleisch bezieht der Koch ebenfalls von regionalen Anbietern.

Fünf weitere zeeländische Restaurants sind in den Top 100 der besten niederländischen Restaurants vertreten, darunter Pure C in Cadzand (Platz 10) und De Kromme Watergang in Hoofdplaat (Platz 20). Der Guide „Lekker“ ist für Feinschmecker ein wichtiger Leitfaden durch die stetig größer und interessanter werdende Kulinarikszene Hollands.

Manoir Restaurant Inter Scaldes, Zandweg 2, 4416 NA Kruiningen, Tel.: +31 (0)113 381753, http://www.interscaldes.eu/de

Weitere Informationen zur Provinz Zeeland: www.vvvzeeland.de

„ALTERSGLÜHEN – Speed Dating für Senioren“

Fernsehfilm im Ersten: Mittwoch, 12. November 2014, 20.15 Uhr/ Donnerstag, 13.11.2014: Start von „ALTERSGLÜHEN – Die Serie“ im WDR Fernsehen und NDR Fernsehen


Sie haben nur sieben Minuten Zeit, einander kennenzulernen: Christa Nausch (Brigitte Janner) und Volker Hartmann (Michael Gwisdek).© WDR/Georges Pauly
Sie haben nur sieben Minuten Zeit, einander kennenzulernen: Christa Nausch (Brigitte Janner) und Volker Hartmann (Michael Gwisdek).© WDR/Georges Pauly

Sieben Frauen und sechs Männer, fast alle jenseits der 70, treffen sich in einer alten Villa zum Speed Dating. Um ihrer Einsamkeit zu entkommen, haben sie diesen ungewöhnlichen Weg gewählt. Es bleiben nur wenige Minuten Zeit, einander kennenzulernen. Ertönt das Glöckchen, rückt die Frau einen Tisch weiter – zum nächsten Gespräch und zum nächsten Mann, der noch ein Fremder ist und so viel mehr werden könnte.

13 namhafte Schauspieler, 19 Kameras, kein Drehbuch, keine Wiederholung. Autor und Regisseur Jan Georg Schütte – auf dessen preisgekröntem NDR Hörspiel „Altersglühen oder Speed Dating für Senioren“ die WDR/NDR Koproduktion basiert – konnte für das innovative TV-Projekt namhafte Schauspieler gewinnen: Mario Adorf, Senta Berger, Victor Choulman, Jörg Gudzuhn, Michael Gwisdek, Matthias Habich, Brigitte Janner, Gisela Keiner, Hildegard Schmahl, Christine Schorn, Jochen Stern, Ilse Strambowski und Angela Winkler. Lediglich auf der Basis von Figurenprofilen lassen sich die Darsteller auf ihre Gegenüber ein, ohne Wissen um die Biografien der anderen, aber getragen von Empathie und der Kunst der Improvisation.

Während die Kennenlern-Komödie am 12.11. im Ersten das Speed Dating als Ganzes erzählt, konzentriert sich „ALTERSGLÜHEN – Die Serie“ (im WDR Fernsehen und im NDR Fernsehen) in sechs Folgen jeweils auf einen Dating-Teilnehmer, den sie durch das Treffen begleitet. So wird erstmals ein Fernsehfilm durch einzelne Episoden ergänzt. Die Einzelfilme sind aus dem gleichen umfangreichen Drehmaterial entstanden wie der Spielfilm.

Sendetermine:

Folge 1: „Wie in der Tanzschule“ – Johann Schäfer (Mario Adorf)
Donnerstag, 13.11.2014, 23.15 Uhr im WDR Fernsehen
Donnerstag, 13.11.2014, 23.30 Uhr im NDR Fernsehen

Folge 2: „Hamdam“ – Martha Schneider (Hildegard Schmahl)
Donnerstag, 13.11.2014, 23.40 Uhr im WDR Fernsehen
Donnerstag, 13.11.2014, 23.55 Uhr im NDR Fernsehen

Folge 3: „Frauen wollen zugehört werden“ – Volker Hartmann (Michael Gwisdek)
Dienstag, 18.11.2014, 23.15 Uhr im WDR Fernsehen
Donnerstag, 20.11.2014, 23.30 Uhr im NDR Fernsehen

Folge 4: „Zu den Oldies gehöre ich auch“ – Hilde Matysek (Ilse Strambowski)
Dienstag, 18.11.2014, 23.40 Uhr im WDR Fernsehen
Donnerstag, 20.11.2014, 23.55 Uhr im NDR Fernsehen

Folge 5: „Ich bin ja noch Anfänger“ – Helge Löns (Matthias Habich)
Freitag, 21.11.2014, 23.15 Uhr im WDR Fernsehen
Donnerstag, 4.12.2014, 23.30 Uhr im NDR Fernsehen

Folge 6: „Für mich ist sicher keiner dabei“ – Maria Koppel (Senta Berger)
Freitag, 21.11.2014, 23.40 Uhr im WDR Fernsehen
Donnerstag, 11.12.2014, 23.30 Uhr im NDR Fernsehen

Das marokkanische Mädchen

»Der grimmig-sympathische Richter Ricou beeindruckt selbst eingeschworene Mankell-Fans. Chapeau!« Focus

Mail-AnhangEin malerischer Waldweg unweit von Paris: Hier wird eine marokkanische Familie erschossen in ihrem Auto aufgefunden. Rechter Terror? Fanatische Islamisten? Drogenhandel? Erst sechs Stunden nach der Tat entdeckt die Polizei Kalila, die sechsjährige Tochter, die das Massaker in einem Versteck überlebt hat. – Ein Fall für Jacques Ricou.
Untersuchungsrichter Ricou findet für jedes der naheliegenden Motive Hinweise im Leben des marokkanischen Familienoberhaupts. Doch wie passt der ermordete Radfahrer ins Bild, den man in der Nähe des Tatorts gefunden hat? Die kleine Kalila ist die einzige Zeugin, aber sie steht unter Schock und darf nicht befragt werden. Die Vermutung des Richters, es könnte sich um einen Streit handeln, der mit Drogengeldern zu tun hat, führen ihn nach Marrakesch. Dort will er den Schwager des Opfers vernehmen – eine hochriskante Mission, denn in den Gassen der Souks lauern ungeahnte Gefahren. Und für die marokkanische Polizei zählen Bestechungsgelder mehr als Gesetze. Entmutigt fliegt Jacques zurück, aber dann führt ihn eine Aussage von Kalila zu den Auftraggebern der Morde und in einen Sumpf politischer Korruption.

 

Veranstaltungsreihe "Autor im Gespräch"
Gesprächspartner: Wolfgang Niess/ SWR
Veranstalter: Kulturamt Villingen-Schwenningen, SWR und OSIANDER
Datum: Dienstag, 13. Januar 2015
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Theater am Ring, Romäusring 1, 78050 Villingen-Schwenningen
Eintritt: 10 €/ 5 € ermäßigt
Kartenreservierung: online

VORTRAG: MIRÓ AND MUSIC

13. November 2014, 18.00 Uhr

Joan Punyet Miró, der Enkel von Miró
Joan Punyet Miró, der Enkel von Miró

Die Malerei, die Poesie und die Musik haben die Welt von Joan Miró geformt. Klangmelodien bilden die visuelle Architektur seiner stillen, vom leisen Schrei des Dadaismus und des Surrealismus beeinflussten Gemälde. Joan Punyet Miró, der Enkel von Miró, offenbart in seinem Vortrag die geheimen Codes, die den Besucherinnen und Besuchern helfen werden, Mirós Welt besser zu verstehen.

Das Gespräch findet in Englisch statt. Der Eintritt ist frei.

KLAUS ALBRECHT SCHRÖDER IM GESPRÄCH MIT JOAN MIRÓ

21. November 2014, 18.00 Uhr

Im Rahmen der Vienna Art Week lädt die Albertina zu einem Gespräch zwischen Klaus Albrecht Schröder und Mirós Enkel - Joan Punyet Miró - über seinen Großvater und dessen Lebenswerk.
Joan Miró zählt mit seinen phantasievollen Bildmotiven zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Albertina widmet dem katalanischen Künstler noch bis 11. Jänner 2015 eine rund 100 Gemälde, Zeichnungen und Objekte umfassende Personale.

Das Gespräch findet in Englisch statt. Der Eintritt ist frei.

Hier geht es zur Anmeldung: http://bit.ly/1phQE2N

Screenshot
Screenshot

Früher glaubte man noch, dass die Älteren den Jüngeren Wissen vermitteln könnten. Heute ist es oft so, dass die Jüngeren, ja sogar Kinder ihren Eltern oder Großeltern einen enormen Wissensvorsprung im Bereich der digitalen Medien haben. Nicht selten lassen sich Eltern oder Großeltern dazu bewegen, Dienste wie WhatsApp zu nutzen, weil ihre Kinder oder Enkelkinder das tun. Irgendwie verständlich, denn sie wollen in Kontakt bleiben. Sollte man sich als Erwachsener nicht vielleicht zuerst fragen, ob das sinnvoll ist? Besser noch überprüfen, ob der Datenschutz bei derartigen Apps gewährleistet ist. Wie war das doch noch gleich: Erwachsene sollen mit gutem Beispiel vorangehen. Ach, was. Das ist längst Schnee von gestern. Heute bestimmen Konzerne mit "freundlicher Unterstützung" unserer Kinder und Jugendlichen, was wir, die Eltern und Großeltern zu nutzen haben. Wie denken Sie darüber?

Schätzungsweise 73,8 Millionen SMS verschicken die Deutschen pro Tag. Das geht aus einer neuen Studie zum deutschen Telekommunikationsmarkt 2014 von VATM und Dialog Consult hervor. Damit ist das tägliche SMS-Volumen gegenüber dem Vorjahr um 27 Prozent gefallen. Bis vor zwei Jahren verschickten die Deutschen Jahr für Jahr mehr der Kurzmitteilungen. Im Rekordjahr 2012 waren es rund 163 Millionen pro Tag. 2013 dann die Wende: unter dem Konkurrenzdruck von weitgehend kostenlosen Messengern wie WhatsApp brach der Markt um 38 Prozent auf 101,3 Millionen SMS pro Tag ein. Für die Telekommunikationsanbieter bleibt diese Entwicklung nicht folgenlos. Für das laufende Jahr gehen die Analysten davon aus, dass der Umsatz mit SMS um 38 Prozent zurückgehen wird.

 

Die Grafik bildet die Anzahl der in Deutschland pro Tag verschickten SMS-Nachrichten ab.  Infografik: WhatsApp und Co. verdrängen SMS | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

Leben in der Diktatur – Zwischen Anpassung und Widerspruch

Roland Jahn (Foto: BStu/Ronny Rozum)
Roland Jahn (Foto: BStu/Ronny Rozum)

Roland Jahn hält am 29.10.2014 die „Berliner Rede“ im Colloquium politicum

 Der Bundesbeauftragte für Stasiunterlagen Roland Jahn, früherer Fernsehjournalist und Mitbegründer der oppositionellen Friedensgemeinschaft Jena, spricht an der Universität Freiburg über das „Leben in der Diktatur – Zwischen Anpassung und Widerspruch“. In der „Berliner Rede“ halten  regelmäßig hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Vorträge zu aktuellen nationalen und internationalen Themen und disktuieren ihre Position mit dem Publikum.
  • Was: Vortrag und Diskussion
  • Wann: 29.10.2014, 20:15 Uhr
  • Wo:
    Kollegiengebäude I
    Hörsaal 1010
    Platz der Universität 3
    79098 Freiburg
  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
  • Veranstalter: Colloquium politicum in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung Freibuhrg und dem Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanisches Institut e.V.
  • Der Eintritt ist frei.

Öffentlicher Vortrag am 25. Oktober 2014 in Freiburg

Am Samstag, den 25. Oktober 2014, findet um 11.15 Uhr im Hörsaal 1010 der
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Kollegiengebäude I, Platz der
Universität 3, Freiburg) ein öffentlicher Vortrag zum Thema „Fit im Alter –
Wie geht das?“ statt.

Dr. Bernhard Heimbach, Ärztlicher Leiter des Zentrums
für Geriatrie und Gerontologie Freiburg (ZGGF) am Universitätsklinikum
Freiburg, wird zu Interessierten Hörerinnen und Hörern sprechen. Die
Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe “Prävention – für ein gesundes
Leben” des Instituts für Prävention und Tumorepidemiologie am
Universitätsklinikum Freiburg. Der Eintritt ist frei.

Der Anstieg der Lebenserwartung setzt sich unvermindert fort: von den heute
Geborenen werden weit über die Hälfte ein Alter von 80 Jahren und mehr
erreichen. Durch den demografischen Wandel wird schon in wenigen Jahren ein
Drittel der Bevölkerung älter als 60 Jahre alt sein. Diese Entwicklung hin
zu einer Gesellschaft des langen Lebens findet zunehmend Beachtung - auch
in der medizinischen Vorbeugung und  Gesundheitsförderung.

Der Vortrag informiert darüber, wie der persönliche Lebensstil und die
Lebensgewohnheiten auf das Wohlbefinden im höheren Lebensalter Einfluss
nehmen. Wie kann ich mich frühzeitig schützen, um schweren Krankheiten
vorzubeugen? Wie sind persönliche Risikofaktoren, wie Rauchen,
Bluthockdruck, erhöhter Blutzucker zu bewerten? Was kann ich tun, um dem
Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit und körperlicher Behinderung zu
begegnen, um möglichst lange fit zu bleiben? Im Anschluss an den Vortrag
können Fragen gestellt werden.

Neuer Zyklus: Chancen und Gefahren des demographischen Wandels

d8314375-2579-455f-99ad-5a87280c2a85Die Schweiz ist - wie viele andere Länder auch - einem dramatischen demographischen Wandel unterworfen. Die Bevölkerung altert rasch, die Alterspyramide (Grafik links und Mitte) verändert sich sukzessive in Richtung einer «Altersbirne» (Grafik rechts). Dieser demographische Wandel hat Auswirkungen auf die meisten Lebensbereiche, auf jeden einzelnen Menschen, auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik. Er bedeutet eine gewaltige Herausforderung für die heutigen Generationen. Diesem Wandel widmen wir im Aktionsfeld Politik & Gesellschaft einen Gesprächszyklus - mit dem Ziel, die Herausforderungen des demographischen Wandels möglichst ganzheitlich zu analysieren und den sich daraus ergebenden Handlungsbedarf zu erkennen und zu formulieren. Darauf aufbauend sollen Lösungsansätze aufgezeigt werden, wie Gesellschaft, Politik und Wirtschaft mit diesem Wandel umgehen können, damit auch in Zukunft ein geordnetes Zusammenleben der Generationen in Würde und Wohlstand möglich sein kann.
Der Auftakt zu diesem Zyklus mit dem Titel «Die Herausforderungen des demographischen Wandels - Chancen und Gefahren» erfolgt am Montag, 27. Oktober 2014 mit einem Podiumsgespräch. Im Fokus stehen die Grundlagen und Trends des demographischen Wandels.
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