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KunstZeit Führungen für Menschen mit Demenz in Münchner Museen und Kunsträumen. Wie kann Menschen mit Demenz ein barrierefreier Zugang zu Kunst ermöglicht werden? Wie können Besuche in Museen und Ausstellungsräumen und die Teilnahme an Führungen für Betroffene gestaltet werden?

Führungen für Menschen mit Demenz in Münchner Museen und Kunsträumen.

Plkakat KunstZeit

Wie kann Menschen mit Demenz ein barrierefreier Zugang zu Kunst ermöglicht werden? Wie können Besuche in Museen und Ausstellungsräumen und die Teilnahme an Führungen für Betroffene gestaltet werden?

Seit 2016 geht das Projekt KunstZeit diesen Fragen in der Praxis nach und bietet Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und Begleiterinnen wie Begleitern ein vielfältiges Führungsprogramm in den Münchner Museen und Ausstellungsorten Artothek, Bayerisches Nationalmuseum, Lenbachhaus, Museum Villa Stuck, Pinakothek der Moderne und Staatliches Museum Ägyptischer Kunst.

Auch dieses Jahr finden in den Wochen vor und nach dem Welt-Alzheimer-Tag am 21.September 2019 wieder Führungen und Fachveranstaltungen statt.

Die Führungen ermöglichen lebendige, sinnliche Zugänge zu ausgewählten Werken und Objekten. Annäherungen an Kunst erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei auf ganz unterschiedliche Weise: durch intuitives Entdecken oder Tasten, im gemeinsamen Gespräch oder in Rundgängen mit musikalischen wie künstlerisch-praktischen Akzenten. Die auf den jeweiligen Austragungsort abgestimmten Konzepte schaffen dabei den Rahmen für ein gemeinsames Kunsterleben der Betroffenen mit ihren Angehörigen und Begleitpersonen.

KunstZeit beruht auf einem gemeinsamen Konzept der Artothek, des Lenbachhauses, der Pinakothek der Moderne und des Museums Villa Stuck. Seit 2016 werden die KunstZeit-Veranstaltungen auch im Bayerischen Nationalmuseum und im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst München angeboten.

Programm

von KunstZeit – Führungen für Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und Begleitpersonen – im Zeitraum vom 17. - 27. September 2019

Die Führungen dauern inklusive eines kleinen Umtrunks ca. 90 Minuten und sind kostenfrei. Es fällt lediglich der Eintritt in das jeweilige Museum an, bzw. ist der Besuch in einigen Häusern kostenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt beim jeweiligen Ausstellungsort.

Dienstag, 17. September 2019, 10.30 Uhr

Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München

KunstZeit – Führung für Menschen mit Demenz

Menschen, Tiere und ihre Umgebung in der Kunst des Blauen Reiter

Die Bilder des Blauen Reiter sind mit ihren kräftigen Farben und ihrer klaren Bildsprache sinnliche Werke, die zu einer Reise durch fantastische Welten von Tier und Mensch einladen.

Anmeldung: Martina Oberprantacher (Kunstvermittlung) Telefon: 089 233 320-28 Email: kunstvermittlung-lenbachhaus@muenchen.de

Samstag, 21.September 2019, 11.00 Uhr

Pinakothek der Moderne

KunstZeit – Führungen für Menschen mit Demenz

Die Kraft der Farbe

Zu diesem Rundgang durch die Pinakothek der Moderne laden wir nicht nur Betroffene, Familienmitglieder und Betreuende von Pflegeeinrichtungen ein, sondern alle Interessierten. Gemeinsam nehmen wir uns Zeit, den kräftigen Farben in den Bildern nachzuspüren. Kurze Geschichten und Assoziationen, aber auch Raum für stille Betrachtungen bringen uns die Werke näher.

Im Anschluss sprechen wir in einer Kaffee- und Teerunde über Methoden der Vermittlung im Umgang mit demenziellen Erkrankungen und lassen das Gesehene wirken.

Anmeldung: Christopher Förch (Kunstvermittlung), Telefon: 089 23805-198 Email: buchung@pinakothek.de

Samstag, 21. September 2019, 14 Uhr

Museum Villa Stuck

KunstZeit – Führung für Menschen mit Demenz

Ein außergewöhnliches Gesamtkunstwerk

„Wenn Orpheus sang, dann kamen die Tiere der Erde, die Vögel der Luft, die Fische im Wasser und lauschten“.

Der Künstler Franz von Stuck errichtete 1897/98 als junger Maler, Graphiker und Bildhauer seine beeindruckende Künstlervilla in München. Ein Rundgang mit musikalischen Akzenten durch die repräsentativen Wohnräume und das Künstleratelier ermöglicht einen lebendigen, sinnlichen Zugang.

Anmeldung: Johanna Berüter (Kunstvermittlung), Telefon: 089 544 441-29

Email: johanna.berueter@muenchen.de

Sonntag, 22. September 2019, 14.00 Uhr

Bayerisches Nationalmuseum

KunstZeit – Führung für Menschen mit Demenz

Ein Potpourri aus Blüten und Musik

Im Garten von Schloss Ismaning vergnügt sich eine fröhliche Gesellschaft und lauscht der Nachtigall des Zaren. Eine mit Blüten besetzte prunkvolle Porzellanvase führt den Sommer in seiner schönsten Pracht vor Augen. Mit begleitenden Materialien zum Tasten, Hören und Riechen können die Kunstwerke auf ganz individuelle Art erlebt werden.

Anmeldung: Dorothea Band (Kunstvermittlung)

Telefon: 089 211 24-216

Email: bay.nationalmuseum@bnm.mwn.de

Dienstag, 24. September, 2019, 11 Uhr

Staatliches Museum Ägyptischer Kunst

KunstZeit – Führung für Menschen mit Demenz

Kunst und Zeit

Formen und Farben, Menschen und Götter, beeindruckende Kunstwerke aus 5000 Jahren Altägypten entdecken wir gemeinsam und nähern uns haptisch und sinnlich den Statuen an, die bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt haben.

Anmeldung: Roxane Bicker (Kulturvermittlung)

Telefon: 089 289 27-634

Email: buchungen@smaek.de

Freitag, 27.09.2019, 10.30 bis 12 Uhr

Artothek – städtischer Kunstverleih

Fachveranstaltung

ArtDay! Rot & Gelb & Blau = BUNT

Impulsvortrag und Praxiseinblick

Der Impulsvortrag gibt Einblicke in das Konzept und die Praxis des Programms „ArtDay! Rot & Gelb & Blau." Dieses bietet besondere Kunsterfahrungen für alte und hochaltrige Menschen mit kognitiven und mobilen Einschränkungen. Vor ausgewählten Originalen aus dem Kunstverleih ist ausreichend Zeit, eigene Gedanken, Gefühle und Erinnerungen einzubringen. Biografisches Erzählen und sinnenhafte Zugänge verbinden sich. Die Themen orientieren sich am Lauf der Jahreszeiten, musikalische Untermalung oder künstlerisch-praktische Akzente ergänzen das intuitive Entdecken.

Eine Veranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Museen, der inklusiven Kulturarbeit und Vermittlung sowie aus Einrichtungen und Initiativen für Betroffene. 

Referentinnen: Dagmar Bosch und Ruth Lobenhofer,

Einritt frei. Anmeldung bis 21.9.2019: Stephanie Lyakine-Schönweitz (Kunstvermittlung Artothek) Telefon: 089 233 216-84

Email: kunstvermittlung@muenchen.de

Darüber hinaus können bei allen beteiligten Museen und Ausstellungsorten während des ganzen Jahres Termine für Gruppen gebucht werden. Eine Anmeldung ist über die genannten Buchungsstellen möglich.

Der Demenz-Kalender 2019 umfasst 60 Veranstaltungen

Der neue Veranstaltungskalender „Demenz – Seelische Gesundheit und psychische Erkrankungen im Alter“ liegt jetzt vor. Ab sofort ist er im Seniorenbüro und unter www.freiburg.de/senioren erhältlich. Er umfasst über 60 Veranstaltungen, die in den kommenden Monaten stattfinden und sich an Interessierte, Erkrankte, Angehörige und die Fachöffentlichkeit richten. Zum Teil sind sie kostenfrei.
Die Vorträge und Gesprächskreise befassen sich mit Themen wie Vollmacht und Patientenverfügung, Gesundheit und Pflege (auch mit Blick auf Demenz und psychische Erkrankungen) und Unterstützungsmöglichkeiten für das Leben zu Hause. Der Kalender nennt Kurse, Stammtische oder Spaziergänge für pflegende Angehörige. Zudem informiert er über Testament, Hospiz und nennt Angebote für Trauernde.
Weitere Veranstaltungen befassen sich mit Qualifizierungen für Betreuungskräfte, Kommunikation in herausfordernden Situationen, Kinaethetics oder Validation.
Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt der Stadt Freiburg (Fehrenbachallee 12) ist montags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet, nachmittags nach Terminvereinbarung unter Tel. 0761/201-3032.

7. Altenbericht & 15. Kinder- und Jugendbericht im Bundestag

23.06.2017 Anlässlich der Beratung des 7. Altenberichts und des 15. Kinder- und Jugendberichts im Deutschen Bundestag stellte Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley die gemeinsamen Interessen von jungen und älteren Menschen heraus: Beide Generationen wünschen sich Teilhabe und Eigenständigkeit und beide Generationen sind im Besonderen auf eine gute kommunale Infrastruktur angewiesen.

Jugend und Alter – diese beiden sehr gegensätzlichen Lebensphasen standen im Deutschen Bundestag am 23. Juni im Zentrum der gemeinsamen Beratung des 7. Altenberichts und des 15. Kinder- und Jugendberichts. Beide Generationen verbindet ein Generationenvertrag, der durch den demografischen Wandel auf die Probe gestellt wird.

"Die Lebensphasen Jugend und Alter liegen weit auseinander, haben aber durchaus Schnittstellen, wo sich Bedürfnisse und Probleme treffen.  Die beiden Generationen bilden die wesentlichen Pfeiler des Generationenvertrages. Dieser Vertrag wird  durch den demografischen Wandel auf die Probe gestellt. Wir müssen Antworten auf die Fragen finden: Wie schaffen wir es, dass die Jungen in einer immer älter werdenden Gesellschaft die Belastungen stemmen können? Und wie schaffen wir es, dass ältere Menschen so lange und so gut wie möglich selbstbestimmt in ihrer gewählten Umgebung leben können? Beide Fragen müssen wir im demografischen Wandel neu beantworten", sagte Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley.

15. Kinder- und Jugendbericht

Der 15. Kinder- und Jugendbericht legt erstmals seinen Schwerpunkt auf die eigenständige Lebensphase Jugend. Jugendliche und junge Erwachsene stehen vor besonderen Herausforderungen: Sie müssen sich qualifizieren, sie müssen selbstständig werden und sie müssen ihre Position in der Gesellschaft finden. Damit das gelingt, muss die Politik geeignete Rahmenbedingungen schaffen.

Leitbild des Bundesjugendministeriums ist die Eigenständige Jugendpolitik, die auf Beteiligung der jungen Generation setzt. Denn eine Jugendpolitik, die allein von Erwachsenen gemacht wird, nimmt Jugendliche nicht ernst. So wurden Jugendliche auch bei der Erstellung des Kinder- und Jugendberichts beteiligt: Ergänzend zum fast 600 Seiten umfassenden Bericht, hat ein Redaktionsteam der Jugendpresse Deutschland eine Broschüre erstellt, die zentrale Themen des Berichts aufgreift.

7.  Altenbericht

Der Wunsch nach Teilhabe und Eigenständigkeit verbindet Jugendliche und ältere Menschen. Welche Voraussetzungen für ein gutes Leben im Alter erforderlich sind, steht im Zentrum des Siebten Altenberichts.

Ein entscheidender Faktor für die Lebensqualität im Alter sind die lokale Infrastruktur und die sozialen Netzwerke. Mit den Mehrgenerationenhäusern, den Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz oder mit der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements stärkt das Bundesfamilienministerium die Kommunen. Eine Herausforderung bleibt aber die Sicherung von gleichwertigen Lebensverhältnissen in ländlichen und strukturschwachen Regionen.

Zurzeit wird der 7. Altenbericht in lokalen Fachforen deutschlandweit diskutiert. Wo und wann das nächste Fachforum stattfindet, wird im Laufe der nächsten Monate auf der Webseite zum Siebten Altenbericht bekannt gegeben.

Vortrag von Dr. habil. Eva-Marie Kessler: „Angst und Sorge vor Demenz“

 

Im Rahmen seiner alternswissenschaftlichen und alterspolitischen Vortragsreihe lädt das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) am 25.02.2016 herzlich ein zu einem öffentlichen Vortrag von Dr. habil. Eva-Marie Kessler (MSB Medical School Berlin) zum Thema „Angst und Sorge vor Demenz“.
Im Mittelpunkt des Vortrags steht das Phänomen Dementia Worry, d.h. Befürchtungen und Sorgen, im Alter einmal an Demenz zu erkranken (Kessler, Bowen, Baer, Froelich & Wahl, 2012). Dementia Worry kann als eine spezifische Form eines negativen Altersselbstbildes ebenso wie von Gesundheitssorgen verstanden werden. Aufgrund der zunehmenden medialen Konfrontation mit Demenz und der steigenden Kontakthäufigkeit mit Menschen mit Demenz stellt Dementia Worry ein höchst relevantes Phänomen in einer Gesellschaft des längeren Lebens dar. Da Dementia Worry möglicherweise im Zusammenhang mit individuellem Wohlbefinden, Gesundheitsverhalten (z.B. Demenzvorsorge und -screening) und Planungen und Vorbereitungen auf das Alter steht, besteht in diesem Forschungsfeld dringender Forschungsbedarf. Im Vortrag wird eine theoretische Verortung von Dementia Worry vorgenommen und vier Studien vorgestellt, die das Phänomen näher untersuchen. Daraus werden Forschungsdesiderata abgeleitet.

Hinweise zur Teilnahme:
Die Teilnahme steht allen Interessierten ohne vorherige Anmeldung offen.

Termin:  25.02.2016 17:30 - 19:00

Veranstaltungsort:

Deutsches Zentrum für Altersfragen
Raum 313 (3. Obergeschoss)
Manfred-von-Richthofen-Straße 2
12101 Berlin

Öffentlicher Nahverkehr: U-Bahnline U6, Haltestelle „Platz der Luftbrücke“,
Buslinien 104 und 248

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Empfehlung zum Welt-Alzheimertag am 21. September:

Tony Husband: Die Geschichte meines Vaters und seiner Demenz

Copyright © Tony Husband
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Schlüssel vergessen, Brille verlegt, allgemeines Misstrauen, zunehmende Hilflosigkeit –Veränderungen im Leben von Alzheimerpatienten werden meist als schleichender Prozess wahrgenommen. Der Verlust der geistigen Fitness führt jedoch unaufhaltsam zu einem schrittweisen Abschied. Die stetige Aktualität des Themas bringt der Welt-Alzheimertag am 21. September 2015 zum Ausdruck, der unter dem Motto „Demenz – Vergiss mich nicht“ seine Aufmerksamkeit auf die 1,7 Millionen Demenzerkrankten und ihre Familien im deutschsprachigen Raum richtet.

Als Ron Husband, Vater des bekannten englischen Cartoonisten Tony Husband beginnt, vergesslich zu werden und zunächst Kleinigkeiten wie Namen und Termine, später auch wichtige Informationen vergisst, dauert es eine Weile, bis seiner Familie aufgeht, dass dies mehr ist als eine kleine Schusseligkeit. Es war nur das erste Anzeichen einer Demenzerkrankung, die ihn Stück für Stück seiner Familie wegnahm. In

Copyright © Tony Husband
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© Tony Husband

diesemliebevoll illustrierten Buch hat Tony Husband in Form eines heiter-melancholischen Dialogs den langsamen Abschied seines Vaters festgehalten, der durch die heimtückische Krankheit die Erinnerung an alles verliert, was ihm wichtig ist, und an alle, die ihm jeetwas bedeutet haben. Der Titel „Mach’s gut, mein Sohn!“ bezieht sich auf jene letzten Worte, die Ron Husband an Tony richtet, als er nach einer langen Zeit der Dunkelheit noch einmal erkennt.

Die extrem berührende und autobiographische Geschichte ist eine liebevolle Annäherung an das Thema Demenz in einzigartiger Form. Das Buch spricht allen Angehörigen von Demenz-Erkrankten aus der Seele und gibt ihnen Mut. Die stetige Aktualität dieses Themas hat bereits großes Verfilmungsinteresse aus England hervorgerufen.

Tony Husband arbeitet seit 1984 hauptberuflich als erfolgreicher Zeichner. Seine Cartoons er-schienen in verschiedenen Zeitschriften, Zeitungen, Büchern und auf diversen Websites, in Fernseh- und Bühnenproduktionen. Er wurde mit mehr als 15 bedeutenden Preisen ausgezeichnet. Tony Husband ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Hyde.

978-3-426-65372-2_Druck.jpg.33757793„Ein herzzerreißendes illustriertes Buch, das mit nichts vergleichbar ist
und den Nerv der vielen Familien treffen wird,
die von dieser grausamsten aller Krankheiten betroffen sind.“, schrieb die  Daily Mail

 

 

Der Verlag hat uns ein Exemplar zur Verlosung zur Verfügung gestellt.

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Tony Husband
Mach’s gut, mein Sohn
Die Geschichte meines Vaters und seiner Demenz

Hardcover, Knaur HC
01.09.2015, 64 S.
ISBN: 978-3-426-65372-2  -  € 12,90