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In Vorbereitung der TECHTIDE hat ein Expertenkreis 71 –­­ teils provokante – Thesen zur Digitalisierung aufgestellt. Daraus entstand die Konferenz-Agenda mit zehn Themenblöcken wie Automatisierung und Industrie, Zukunft der Arbeit, Bildung und Gesundheit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung, Cybersicherheit und Datenschutz sowie Künstliche Intelligenz.

Nach der CeBit nun die TECHTIDE

TECHTIDE 2019 (3. und 4. Dezember, Hannover): Wirtschaftsministerium lädt zur Digitalkonferenz

Hannover. Am 3. Dezember 2019 ist es soweit: Dann findet erstmals die Digitalkonferenz TECHTIDE im Convention Center auf dem Messegelände in Hannover statt. Zwei Tage soll die Konferenz Treffpunkt für Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik sein, um die unternehmerischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung zu diskutieren und die handelnden Personen miteinander zu vernetzen. Angesprochen sind Unternehmen aller Branchen, insbesondere Startups und Mittelstand, Bildung, Wissenschaft und Forschung, Politik und Verwaltung sowie NGOs, Vereine, Stiftungen, Initiativen und Kirchen aus Niedersachsen, den angrenzenden Bundesländern sowie den nordeuropäischen Nachbarstaaten.

TECHTIDE (3. und 4. Dezember 2019, Hannover)
TECHTIDE (3. und 4. Dezember 2019, Hannover)

Der niedersächsische Wirtschafts- und Digitalisierungsminister Dr. Bernd Althusmann will die TECHTIDE zu einem Leit-Event der digitalen Transformation in Niedersachsen machen: „Die TECHTIDE soll der Ort sein, an dem Expertinnen und Experten alle Denkschubladen verlassen und einen konstruktiven und kreativen Blick auf die Herausforderungen der Digitalisierung werfen“, sagt Althusmann und ergänzt: „Den digitalen Wandel müssen wir wollen, aber auch können. Deshalb ist neben einer flächendeckenden digitalen Infrastruktur die digitale Kompetenz aller Menschen der Schlüsselfaktor für eine gute digitale Perspektive des ganzen Landes“. Das Land investiert mehr als eine Milliarde Euro für die Umsetzung des Masterplan Digitalstrategie.

In Vorbereitung der TECHTIDE hat ein Expertenkreis 71 –­­ teils provokante – Thesen zur Digitalisierung aufgestellt. Daraus entstand die Konferenz-Agenda mit zehn Themenblöcken wie Automatisierung und Industrie, Zukunft der Arbeit, Bildung und Gesundheit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung, Cybersicherheit und Datenschutz sowie Künstliche Intelligenz.

„Wir freuen uns, als Mitveranstalter der TECHTIDE bei der Umsetzung der Digitalstrategie des Landes Niedersachsen aktiv mit unserem Netzwerk und unserer Veranstaltungsexpertise mitwirken zu können“, ergänzt Dr. Andreas Gruchow, Vorstand der Deutschen Messe AG. „Die neue Veranstaltung zeigt auf, wie sich unser Leben und Arbeiten in den nächsten Jahren verändern wird und wie Unternehmen, Hochschulen, aber auch Bürgerinnen und Bürger von der Digitalisierung profitieren können.“

Neben der Konferenz bietet die TECHTIDE auch eine begleitende Ausstellung. Dort präsentieren die „Digitalen Orte Niedersachsen“ beispielgebende digitale Lösungen aus ganz unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Sprecher und Aussteller der TECHTIDE sind führende Köpfe aus Unternehmen der Digital Economy und Anwenderfirmen, aus Politik und Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie Startups unterschiedlicher Branchen.

Die TECHTIDE beginnt mit der TECHTIDE NIGHT am Dienstag, 3. Dezember von 18 bis 22 Uhr. Die TECHTIDE Konferenz findet am Mittwoch, 4. Dezember von 10 bis 18.30 Uhr statt.

Aktuelle Informationen rund um die TECHTIDE finden Sie unter www.techtide.de.

Auf Einladung des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums diskutieren zahlreiche Expertinnen und Experten mit Unternehmen, Forschungsinstitutionen, Landesinitiativen, Kommunen und Bürgern die Entwicklung der digitalen Transformation und wie sie gemeinsam gestaltet werden kann.

Bei Generationen im Gespräch tauschen sich Jung und Alt über die großen Herausforderungen unserer Zeit aus, wie zum Beispiel: Klimakrise, Digitalisierung, Mobilität oder Migration. Gemeinsam entwickeln sie Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander in Freiburg.

Wir müssen reden!

Wer: 30 Menschen zwischen 16 und 24 Jahren und 30 Menschen ab 65 Jahren.
Wann: Freitag, den 18. Oktober 2019 von 09.30 bis 17.30 Uhr
Wo: Bürgerhaus Zähringen, Lameystraße 2, 79108 Freiburg

Postkarte zu Generationen im Gespräch
Lesung mit Gottfried Haufe bei Generationen im Gespräch
https://gottfried-haufe.com/


Bei Generationen im Gespräch tauschen sich Jung und Alt über die großen Herausforderungen unserer Zeit aus, wie zum Beispiel: Klimakrise, Digitalisierung, Mobilität oder Migration. Gemeinsam entwickeln sie Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander in Freiburg.

Worum geht es?
Generationen verbinden: Wissen ältere Menschen, was die junge Generation beschäftigt? Und haben Jugendliche Verständnis für Themen der Generation 65 plus? Wenn es um Entscheidungen geht, werden zukünftig viel mehr Ältere als Jüngere mit ihrer Stimme die Richtung vorgeben. Deshalb wollen wir ins Gespräch kommen.
Unterschiede entdecken: Klimakrise, Digitalisierung, Mobilität oder Migration. Es gibt viele relevante Themen, die unser Leben betreffen! Wo liegen die Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Streitpunkte der Generationen?
Gemeinsam Zukunft gestalten: Die junge Generation hat die Zukunft vor sich – die Älteren können ihre Erfahrungen teilen. Wir wollen Gemeinsames entdecken und Ideen und Projekte für die Gestaltung einer Zukunft in Freiburg für alle finden.
Öffentlichkeit erreichen – Wirkung erzielen: Wir wollen Gespräche gestalten und Wirkung vor Ort erzeugen – bei unseren Veranstaltungen, in der Öffentlichkeit, in Politik und Gesellschaft. Wir wollen einen neuen Dialog der Generationen anstoßen und aktiv werden

Noch Fragen?
Weitere Infos und das Anmeldeformular sind unter www.wirmuessenreden.net/freiburg zu finden. Eine Anmeldung ist bis zum 10. Oktober 2019 möglich. Weitere Fragen beantworten wir gerne unter 030 610 81 44 68 oder generationen@bildungscent.de.
Wir freuen uns auf Ihre/Eure Anmeldungen!

KunstZeit Führungen für Menschen mit Demenz in Münchner Museen und Kunsträumen. Wie kann Menschen mit Demenz ein barrierefreier Zugang zu Kunst ermöglicht werden? Wie können Besuche in Museen und Ausstellungsräumen und die Teilnahme an Führungen für Betroffene gestaltet werden?

Führungen für Menschen mit Demenz in Münchner Museen und Kunsträumen.

Plkakat KunstZeit

Wie kann Menschen mit Demenz ein barrierefreier Zugang zu Kunst ermöglicht werden? Wie können Besuche in Museen und Ausstellungsräumen und die Teilnahme an Führungen für Betroffene gestaltet werden?

Seit 2016 geht das Projekt KunstZeit diesen Fragen in der Praxis nach und bietet Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und Begleiterinnen wie Begleitern ein vielfältiges Führungsprogramm in den Münchner Museen und Ausstellungsorten Artothek, Bayerisches Nationalmuseum, Lenbachhaus, Museum Villa Stuck, Pinakothek der Moderne und Staatliches Museum Ägyptischer Kunst.

Auch dieses Jahr finden in den Wochen vor und nach dem Welt-Alzheimer-Tag am 21.September 2019 wieder Führungen und Fachveranstaltungen statt.

Die Führungen ermöglichen lebendige, sinnliche Zugänge zu ausgewählten Werken und Objekten. Annäherungen an Kunst erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei auf ganz unterschiedliche Weise: durch intuitives Entdecken oder Tasten, im gemeinsamen Gespräch oder in Rundgängen mit musikalischen wie künstlerisch-praktischen Akzenten. Die auf den jeweiligen Austragungsort abgestimmten Konzepte schaffen dabei den Rahmen für ein gemeinsames Kunsterleben der Betroffenen mit ihren Angehörigen und Begleitpersonen.

KunstZeit beruht auf einem gemeinsamen Konzept der Artothek, des Lenbachhauses, der Pinakothek der Moderne und des Museums Villa Stuck. Seit 2016 werden die KunstZeit-Veranstaltungen auch im Bayerischen Nationalmuseum und im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst München angeboten.

Programm

von KunstZeit – Führungen für Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und Begleitpersonen – im Zeitraum vom 17. - 27. September 2019

Die Führungen dauern inklusive eines kleinen Umtrunks ca. 90 Minuten und sind kostenfrei. Es fällt lediglich der Eintritt in das jeweilige Museum an, bzw. ist der Besuch in einigen Häusern kostenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt beim jeweiligen Ausstellungsort.

Dienstag, 17. September 2019, 10.30 Uhr

Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München

KunstZeit – Führung für Menschen mit Demenz

Menschen, Tiere und ihre Umgebung in der Kunst des Blauen Reiter

Die Bilder des Blauen Reiter sind mit ihren kräftigen Farben und ihrer klaren Bildsprache sinnliche Werke, die zu einer Reise durch fantastische Welten von Tier und Mensch einladen.

Anmeldung: Martina Oberprantacher (Kunstvermittlung) Telefon: 089 233 320-28 Email: kunstvermittlung-lenbachhaus@muenchen.de

Samstag, 21.September 2019, 11.00 Uhr

Pinakothek der Moderne

KunstZeit – Führungen für Menschen mit Demenz

Die Kraft der Farbe

Zu diesem Rundgang durch die Pinakothek der Moderne laden wir nicht nur Betroffene, Familienmitglieder und Betreuende von Pflegeeinrichtungen ein, sondern alle Interessierten. Gemeinsam nehmen wir uns Zeit, den kräftigen Farben in den Bildern nachzuspüren. Kurze Geschichten und Assoziationen, aber auch Raum für stille Betrachtungen bringen uns die Werke näher.

Im Anschluss sprechen wir in einer Kaffee- und Teerunde über Methoden der Vermittlung im Umgang mit demenziellen Erkrankungen und lassen das Gesehene wirken.

Anmeldung: Christopher Förch (Kunstvermittlung), Telefon: 089 23805-198 Email: buchung@pinakothek.de

Samstag, 21. September 2019, 14 Uhr

Museum Villa Stuck

KunstZeit – Führung für Menschen mit Demenz

Ein außergewöhnliches Gesamtkunstwerk

„Wenn Orpheus sang, dann kamen die Tiere der Erde, die Vögel der Luft, die Fische im Wasser und lauschten“.

Der Künstler Franz von Stuck errichtete 1897/98 als junger Maler, Graphiker und Bildhauer seine beeindruckende Künstlervilla in München. Ein Rundgang mit musikalischen Akzenten durch die repräsentativen Wohnräume und das Künstleratelier ermöglicht einen lebendigen, sinnlichen Zugang.

Anmeldung: Johanna Berüter (Kunstvermittlung), Telefon: 089 544 441-29

Email: johanna.berueter@muenchen.de

Sonntag, 22. September 2019, 14.00 Uhr

Bayerisches Nationalmuseum

KunstZeit – Führung für Menschen mit Demenz

Ein Potpourri aus Blüten und Musik

Im Garten von Schloss Ismaning vergnügt sich eine fröhliche Gesellschaft und lauscht der Nachtigall des Zaren. Eine mit Blüten besetzte prunkvolle Porzellanvase führt den Sommer in seiner schönsten Pracht vor Augen. Mit begleitenden Materialien zum Tasten, Hören und Riechen können die Kunstwerke auf ganz individuelle Art erlebt werden.

Anmeldung: Dorothea Band (Kunstvermittlung)

Telefon: 089 211 24-216

Email: bay.nationalmuseum@bnm.mwn.de

Dienstag, 24. September, 2019, 11 Uhr

Staatliches Museum Ägyptischer Kunst

KunstZeit – Führung für Menschen mit Demenz

Kunst und Zeit

Formen und Farben, Menschen und Götter, beeindruckende Kunstwerke aus 5000 Jahren Altägypten entdecken wir gemeinsam und nähern uns haptisch und sinnlich den Statuen an, die bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt haben.

Anmeldung: Roxane Bicker (Kulturvermittlung)

Telefon: 089 289 27-634

Email: buchungen@smaek.de

Freitag, 27.09.2019, 10.30 bis 12 Uhr

Artothek – städtischer Kunstverleih

Fachveranstaltung

ArtDay! Rot & Gelb & Blau = BUNT

Impulsvortrag und Praxiseinblick

Der Impulsvortrag gibt Einblicke in das Konzept und die Praxis des Programms „ArtDay! Rot & Gelb & Blau." Dieses bietet besondere Kunsterfahrungen für alte und hochaltrige Menschen mit kognitiven und mobilen Einschränkungen. Vor ausgewählten Originalen aus dem Kunstverleih ist ausreichend Zeit, eigene Gedanken, Gefühle und Erinnerungen einzubringen. Biografisches Erzählen und sinnenhafte Zugänge verbinden sich. Die Themen orientieren sich am Lauf der Jahreszeiten, musikalische Untermalung oder künstlerisch-praktische Akzente ergänzen das intuitive Entdecken.

Eine Veranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Museen, der inklusiven Kulturarbeit und Vermittlung sowie aus Einrichtungen und Initiativen für Betroffene. 

Referentinnen: Dagmar Bosch und Ruth Lobenhofer,

Einritt frei. Anmeldung bis 21.9.2019: Stephanie Lyakine-Schönweitz (Kunstvermittlung Artothek) Telefon: 089 233 216-84

Email: kunstvermittlung@muenchen.de

Darüber hinaus können bei allen beteiligten Museen und Ausstellungsorten während des ganzen Jahres Termine für Gruppen gebucht werden. Eine Anmeldung ist über die genannten Buchungsstellen möglich.

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Generation Lochkarte trifft Digitalisierung DO. 26.9. | 19 Uhr | STUDIO FREIBURG | SCHLOSSBERGSAAL SWR-Redakteurin Dinah Steinbrink im Gespräch mit Ria Hinken Eintritt frei!

#GenerationLochkarte trifft Digitalisierung

Welche Bilder kann ich gefahrlos über Whatsapp verschicken? Wie finde ich bei Facebook alte Schulfreunde? Warum ist ein Smart-Home vielleicht doch nicht nur praktisch? Und was passiert mit meinen Daten? 

©SWR

Die Freiburgerin Ria Hinken - 66 Jahre, Netzwerkerin, Social-Media-Expertin und Altersspezialistin - weiß es. Lange hat sie im IT-Bereich gearbeitet. Heute hält sie Vorträge über die Gefahren beim sorglosen Umgang mit Daten, gibt Seminare zu Themen wie „Hilfe! Mein Mann geht in Rente!“ und coacht Menschen bei ihrer Vorbereitung auf den Ruhestand.

In Freiburg leitet sie das Projekt Alterskompetenz.info. Da informiert sie zum Beispiel über anderes Wohnen im Alter oder Einkommen in späten Lebensphasen und sie hilft der „Generation Lochkarte“, sich im Dschungel der Digitalisierung zurechtzufinden.

An all ihrem Wissen, ihren Erfahrungen und auch an kleinen Anekdoten zum Schmunzeln lässt sie uns teilhaben: Präzise, freundlich und humorvoll. Und: Fragen dürfen Sie alles!

SWR-Redakteurin Dinah Steinbrink im Gespräch mit Ria Hinken

Eintritt frei.

Anmeldung erbeten unter studio.freiburg@swr.de

Ausschnitte aus dem Gespräch werden gesendet am
SO, 29.09. in SWR4 Baden-Württemberg Radio Südbaden
SA, 05.10. von 14.05 – 15 Uhr in SWR Aktuell

SO, 06.10. von 10.03 – 11 Uhr in SWR Aktuell

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/SWR-Studio-Freiburg-Schossbergsaal-Sicher-vernetzt-mit-60-Generation-Lochkarte-trifft-Digitalisierung,veranstaltung-sicher-vernetzt-mit-60-plus-102.html

Offene Daten sind Daten, die von jedermann frei verwendet, nachgenutzt und verbreitet werden können. Eine wichtige Quelle sind die öffentlichen Verwaltungen. Mit "Open Government" soll Verwaltung transparenter und nachvollziehbarer gemacht werden,

Offene Daten
Offene Daten sind Daten, die von jedermann frei verwendet, nachgenutzt und verbreitet werden können. Eine wichtige Quelle sind die öffentlichen Verwaltungen. Mit "Open Government" soll Verwaltung transparenter und nachvollziehbarer gemacht werden, die Bürgerschaft soll angehört und beteiligt werden. Ein wesentlicher Baustein zu diesem Ziel ist das Transparenzportal der Stadt Karlsruhe, die zentrale Anlaufstelle für von der Verwaltung veröffentlichte Daten und Dokumente.

Transparenz.Café
Das Transparenzportal richtet sich in erster Linie an interessierte Spezialisten, die mit den Daten Projekte verwirklichen wollen, welche dann auch für die Allgemeinheit interessant sein können. Mit dem Konzept »Transparenz Café« will das OK Lab Karlsruhe das Wissen über offene Daten und ihre Nutzung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. Mit einer Reihe von Veranstaltungen wollen wir Anregungen geben, sich mit den Daten des Transparenzportals in zwangloser »Café«-Atmosphäre zu befassen.

OK Lab
Das OK Lab Karlsruhe ist Teil der »CodeFor« Initiative des
Open Knowledge Foundation Deutschland e.V (OKF). Schwerpunkt
der Aktivitäten im OK Lab Karlsruhe ist es, die Teilhabemöglichkeiten der BürgerInnen am Leben in ihrer Stadt zu verbessern
und damit die demokratischen Strukturen insgesamt zu stärken. Wesentliche Themen sind Information über und Nutzung von offenen Daten der öffentlichen Verwaltungen, sowie generell Aspekte digitalen Lebens wie Algorithmen, Daten und Elektronik.
Wir treffen uns regelmäßig ca. 14-tägig und freuen uns immer
über interessierte oder neugierige Menschen. Es ist keine
Mitgliedschaft notwendig.
https://www.meetup.com/de-DE/OK-Lab-Karlsruhe/

Veranstaltungen
Mit unserer Veranstaltungsreihe wollen wir über die offenen
Daten informieren und interaktiv herausfinden, welche Fragestellungen
sich damit beantworten lassen. Stelle deine eigenen Fragen an die Daten!
Alle Termine und Anmeldemöglichkeiten zu Datenspiel & Stadtideen
Datenlabor: Einführung Datenlabor: Workshop
Daten&Codes: Workshop, Feinstaubsensoren: Workshop
Offene Daten aus dem All für Alle
finden sich hier: https://transparenz.cafe
Termine
SA 10.08. 11-14h Datenlabor: Workshop
DI 13.08. 17-18h Datenspiel & Stadtideen
DO 15.08. 16.30-18h Datenlabor: Einführung
SA 17.08. 11-14h Daten & Codes
DI 20.08. 17-18h Datenspiel & Stadtideen
DO 22.08. 16.30-18h Datenlabor: Einführung
SO 25.08. 14-16h, 16-18h Feinstaubsensor-Workshop
DI 27.08. 17-18h Datenspiel & Stadtideen
MI 28.08. 15-18h Offene Daten aus dem All für Alle
DO 29.08. 16.30-18h Datenlabor: Einführung
SA 31.08. 11-14h Datenlabor: Workshop
SA 31.08. 15-18h Offene Daten aus dem All für Alle
SO 01.09. 14-16h, 16-18h Feinstaubsensor-Workshop
DI 03.09. 17-18h Datenspiel & Stadtideen
DI 12.09. 16.30-18h Datenlabor: Einführung
Info
Alle Veranstaltungen finden kostenlos und im Rahmen der
"Seasons of Media Arts" statt, die von der Stadt Karlsruhe
und dem ZKM organisiert werden: sma.zkm.de

Anfragen zu den Angeboten des OK Lab Karlsruhe richten Sie
bitte an seasons@transparenz.cafe
Weitere Informationen finden Sie auf
https://codefor.de/karlsruhe/
Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.
Singerstr. 109, 10179 Berlin

Ria Hinken, Netzwerkerin und Leiterin des Projektes alterskompetenz.info, präsentiert in ihrem Vortrag die Chancen und Risiken für die Generation 60plus im Umgang mit Computern, Tablets und Smartphones in Zeiten von Smart City und Smart Home.

Spacecraft_ZKM, Friedrichsplatz

Am Sonntag, 11. August um 11 Uhr - der Eintritt frei

Ria Hinken, Netzwerkerin und Leiterin des Projektes alterskompetenz.info, präsentiert in ihrem Vortrag die Chancen und Risiken für die Generation 60plus im Umgang mit Computern, Tablets und Smartphones in Zeiten von Smart City und Smart Home.

Selbstfahrende Autos und viele Assistenzsysteme im Wohnbereich können von Vorteil sein, sie unterstützen die Mobilität der Älteren. Smart City und Smart Home stehen erst am Anfang ihrer Möglichkeiten.

Die Anforderungen an unsere Digitalkompetenz werden immer komplexer, obwohl es sehr viele Neuerungen gibt, die uns eigentlich entlasten sollten. Entlastung findet aber nur dann statt, wenn wir die erforderlichen Tools richtig einsetzen und die notwendigen Aktualisierungen regelmäßig durchführen können. Das kann für unerfahrene Nutzer schon mal zum Problem werden.

Aus diesem Grunde ist es besonders wichtig, dass wir uns mit der Digitalisierung und ihren Angeboten stets aufs Neue beschäftigen. Das hält nachgewiesenermaßen unser Gehirn fit.

ZKM Lichthof 1+2 Edge of Now
im Rahmen des »Three Rooms Project«
Ausstellungseröffnung am Fr, 28.06.2019, 19 Uhr, ZKM Foyer

<img src=“zkm_eon_email-banner_kopie.jpg“ alt=„Logo der Ausstellung im ZKM Edge of Now“>
Logo der Ausstellung "Edge of Now"

Mit dem Projekt »Three Rooms« fördert das ZKM gemeinsam mit dem Nam June Paik Art Center bei Seoul, Südkorea und dem Chronus Art Center in Shanghai, China, junge MedienkünstlerInnen. Nach Stationen in Seoul und Shanghai präsentieren drei KünstlerInnen aus Südkorea, China und Deutschland ihre Arbeiten ab dem 29. Juni 2019 in Karlsruhe im ZKM.

Die Ausstellung »Edge of Now« rückt die aktuelle Diskussion über unseren Umgang mit zeitgenössischen Technologien und deren Verwendung in den Werken einer jungen Generation von MedienkünstlerInnen in den Vordergrund. »Edge of Now« regt dazu an, uns vorzustellen wie eine Zukunft jenseits des “Rand des Jetzt“ aussehen kann. 

In der Ausstellung werden Werke des südkoreanischen Künstlers Kim Heecheon, des chinesischen Künstlers YANG Jian und der deutschen Künstlerin Verena Friedrich präsentiert. Die drei jungen MedienkünstlerInnen wurden durch ein Screening-Verfahren für das Projekt ausgewählt und von einer internationalen Expertenjury für Medienkunst empfohlen. Ihre Werke zeichnen sich durch ungewohnte Perspektiven auf unsere, sich durch neue Technologien und Medien rasant verändernde Welt aus, in der die Grenzen zwischen on- und offline zunehmend verschwimmen. Die Zusammenstellung der KünstlerInnen unterschiedlicher Länder ermöglicht eine übergreifende, multiperspektivische Auseinandersetzung mit der Thematik. 

Das tourende Ausstellungsprojekt wurde im Sommer letzten Jahres mit den drei ausgewählten KünstlerInnen im Nam June Paik Art Center, eröffnet, gefolgt von einer Ausstellung im Chronus Art Center von November 2018 bis Januar 2019. 
Im ZKM wird »Edge of Now« vom 29. Juni bis 27. Oktober 2019 zu sehen sein.

Future Affairs, Auswärtiges Amt in Berlin Mai 2019. Es war für mich die erste Veranstaltung dieser Art, die so viele hochkarätige Frauen auf den Podien hatte. Ich konnte außerdem mit vielen interessanten Teilnehmerinnen sprechen.

„Digital Revolution: Resetting Global Power Politics?“

Ria Hinken im GEspräch mit Kollegin nen aus Österreich und Münster

Am 29. Mai fand erstmals die Konferenz Future Affairs unter dem Titel „Digital Revolution: Resetting Global Power Politics?“ im Auswärtigen Amt in Berlin statt. Hochkarätige internationale Speaker und Gäste aus Politik und Zivilgesellschaft diskutierten die Bedeutung der digitalen Transformation für Demokratien und für die Außen- und Sicherheitspolitik. Das Programm war geprägt von spannenden Panelgesprächen und Diskussionsformaten. Bundesaußenminister Heiko Maas eröffnete die Konferenz im voll besetzten Weltsaal im Auswärtigen Amt gemeinsam mit dem Präsidenten der Republik Costa Rica, Carlos Alvarado Quesada.

...weiterlesen "Future Affairs Berlin 2019"

Selbstständige Erwerbstätigkeit und Erwerbskarrieren in späteren Lebensphasen -Potentiale, Risiken und Wechselverhältnisse Jahrestagung des Instituts für Gerontologie der Universität Vechta und Frühjahrstagung des Arbeitskreises „Die Arbeit der Selbstständigen“

Formen der Arbeit ändern sich zunehmend

Digitalisierung, Globalisierung, Flexibilisierung und Hybridisierung sind nur einige der Phänomene, die die Erwerbstätigen heute vor Veränderungen stellen. Speziell für ältere Beschäftigte, aber auch für Selbstständige bedeutet dies eine Neustrukturierung ihres Arbeitens und ihrer Beschäftigungsformen.

Mit diesen Entwicklungen, ihren Potenzialen und Risiken befasst sich die Tagung „Selbstständige Erwerbstätigkeit und Erwerbskarrieren in späteren Lebensphasen“ am 4. und 5. April 2019 an der Universität Vechta. Veranstalter sind das Institut für Gerontologie der Universität Vechta und der Arbeitskreis „Die Arbeit der Selbstständigen“ der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

„Wir sehen uns am Arbeitsmarkt vielfältigen Änderungen gegenüber“, erläutert Prof. Dr. Frerich Frerichs, Professor für Altern und Arbeit an der Universität Vechta und Direktor des Instituts für Gerontologie. „Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit und der demographische Wandel, die zusammen das Durchschnittsalter der Erwerbstätigen ansteigen lassen, führen zu einer neuen Lebensplanung dieser Zielgruppe. Immer öfter sind beispielsweise Menschen gleichzeitig als Angestellte und selbstständig tätig.“

Was das für Arbeitsmarkt, Unternehmen und die Arbeitnehmer_innen bedeutet, will die Tagung beleuchten. Die Frage, wie sich die Beschäftigungsformen und die Erwerbsperspektiven der älteren Erwerbsbevölkerung entwickeln und welche Rolle abhängige und selbstständige Erwerbstätigkeiten für den Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit spielen werden, steht dabei im Fokus. Welche Potenziale und Herausforderungen bestehen für die berufliche und/oder betriebliche Laufbahngestaltung im Sinne einer späteren Erwerbskarriere? Wie stellt sich die selbstständige Tätigkeit in der mittleren und späteren Erwerbsphase dar? Neben diesen Fragen soll im Rahmen der Tagung ebenfalls diskutiert werden, wie die Erwerbsperspektiven von selbstständiger und abhängiger Erwerbstätigkeit untereinander abgeglichen und in ihren möglichen Wechselverhältnissen zueinander bestimmt werden können.

Hinweise zur Teilnahme:
Die Tagung steht allen Interessierten offen. http://bit.ly/2Yi13yz

Donnerstag, 04. April 2019, und Freitag, 05. April 2019,
Seminarräume Kirche am Campus, Feldmannskamp 1, 49377 Vechta

Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 27. März 2019 unter folgender E-Mail-Adresse:
kirsten.tuschick[at]uni-vechta[dot]d

Programm - PDF http://bit.ly/2Ohypcg

Die Neuen Alten (DNA) laden zum Netzwerkgespräch

Am Dienstag, 29. Januar laden Die Neuen Alten (DNA) um 19 Uhr in den Gemeinschaftsraum der Arne-Torgersen-Straße 7 (Gutleutmatten, östlich der Eschholzstraße) zu einem Netzwerkgespräch mit dem Thema: Digitale Transformation.

Neben thematischen Inputs in einer offen moderierten Gesprächsrunde kann es bei ausreichender Teilnehmeranzahl (20+) einen Fishbowl geben. DNA lädt daher nicht alleine die ältere Generation ein, sondern auch Expert*innen mit Interesse an folgenden Punkten:

  • Was bringen digitale Plattformen für ältere Menschen? 
    (Stichworte: Bereicherung? Verzicht?) 
  • Welches Bewusstsein und Wissen sollte man haben, wenn man ins WWW geht? 
    (Stichworte: Vertrauen? Sicherheit?) 
  • Welche Konsequenzen hat das WWW für meine Beziehungen? bzw. braucht es digitale Ergänzungen zur analogen Welt? 
    (Stichworte: Kontaktaufnahme? Netzwerke à la nebenan.de, imachs und SoNaTe) 
  • Was erwarten ältere Menschen von einer Plattform wie www.dieneuenalten.org
    (Stichworte: digitale Strategie, digitale Transformation) 

Die Neuen Alten (DNA)…

 ist eine Plattform mit digitalen und analogen Angeboten für die Generationen 55+ im gesamten Stadtgebiet Freiburg.

Kernelement ist ein monatlicher Rundbrief, der am Monatsanfang an die Abonnenten verschickt wird, sowie ein jederzeit aktueller Veranstaltungskalender. Mit analogen Veranstaltungs-formaten (Gesprächscafés, Netzwerkgespräche) bietet DNA die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme in der nicht-virtuellen Realität. DNA informiert über Projekte, Aktivitäten und Erfahrungen der Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen die an der Verbesserung der Lebensqualität alternder Menschen in Freiburg und an der verantwortlichen Mitgestaltung ihres sozialen Umfelds arbeiten. DNA vernetzt die Akteure, ermöglicht ihnen Erfahrungsaustausch und unterstützt sie beim Transfer in die Praxis. DNA kooperiert eng mit den Engagierten, sei es in der Auswahl und Erstellung der Themenschwerpunkte (Dossiers), in der Öffentlichkeitsarbeit oder in der Entwicklung und Durchführung von Fortbildungen und Veranstaltungen.

Weitere Infos: www.dieneuenalten.org