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Zum Thema "Hilfe! Mein Mann geht in Rente" suche ich noch weitere Interviewpartnerinnen.

Wenn Ihr Mann in den nächsten 36 Monaten in Rente geht oder in den letzten 24 Monaten in den Ruhestand getreten ist, dann würde ich mich freuen, wenn Sie sich für ein Interview zur Verfügung stellen würden. Auf Wunsch kann Ihr richtiger Name gerändert werden.

Schreiben Sie mir eine eMail, wenn Sie dabei sein möchten.

Termine:

8. Oktober 2014 München

9. - 12. Oktober 2014 in Bad Reichenhall

19. bis 23. Oktober 2014 in Berlin

Fast Jederzeit in Freiburg i. Brsg. und Umgebung

Fast Jederzeit in Basel und Umgebung

Medikamente zunächst nur in ein Auge geben

Berlin – In Deutschland leiden 800.000 Menschen unter grünem Star. Etwa 80 Prozent der Glaukom-Patienten werden mit Medikamenten behandelt, die den Augeninnendruck senken sollen. Um den Effekt der Therapie besser beurteilen zu können, sollten die Tropfen zunächst nur in ein Auge verabreicht werden. Darauf weist die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) anlässlich ihres 112. Kongresses hin, der vom 25. bis 28. September 2014 unter dem Motto „Qualifikation verpflichtet!“ in Leipzig stattfindet. Welche Verbesserungen es bei der Therapie des Glaukoms gibt, ist Thema einer Reihe von Kongress-Symposien.

Der grüne Star ist weltweit eine der häufigsten Ursachen für Erblindungen. Meist ist die Erkrankung auf einen erhöhten Augeninnendruck zurückzuführen, der mit der Zeit den Sehnerv unwiderruflich schädigt. Um dies zu verhindern, verordnen Augenärzte in der Regel zunächst Augentropfen, die den Augeninnendruck senken sollen. „Ziel ist eine Reduktion um 25 bis 40 Prozent gegenüber den Ausgangswerten“, erläutert Professor Dr. med. Johann Roider, Präsident der DOG und Direktor der Klinik für Augenheilkunde am Campus Kiel des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein.

Doch ob und welchen Effekt die Therapie tatsächlich bewirkt, ist gar nicht so einfach festzustellen. Grund: Der Augeninnendruck unterliegt natürlichen Schwankungen, die sich sowohl im Tages- als auch im Jahresverlauf zeigen. „Das macht es schwer zu unterscheiden, ob Druckunterschiede zwischen Messungen ohne Tropfen und Messungen mit Tropfen nun auf das Medikament oder die natürlichen Druckschwankungen zurückzuführen sind“, erklärt Professor Dr. med. Anselm Jünemann, Direktor der Augenklinik der Universitätsmedizin Rostock.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma bieten die sogenannten „one-eye trials“, die in den USA üblich sind. „Vor der Therapie misst der Augenarzt den Augeninnendruck beider Augen, am besten zu verschiedenen Zeitpunkten“, erläutert Jünemann. Diese Messungen zeigen, ob der Augeninnendruck auf beiden Augen stets gleich ist oder aber den gleichen Unterschied aufweist. „Nach diesen Testmessungen empfehlen wir den Patienten, die Medikamente für bis zu vier Wochen zunächst nur in ein Auge zu tropfen“, führt der DOG-Experte weiter aus. Durch das einseitige Tropfen kann der Arzt nun im direkten Vergleich mit dem zweiten Auge anhand der Differenz ermitteln, ob das Medikament eine drucksenkende Wirkung entfaltet. „Ist das der Fall, können beide Augen therapiert werden“, so Jünemann.

Das einseitige Tropfen hat noch einen weiteren Vorteil. „Der Augenarzt kann besser erkennen, ob das Medikament unerwünschte Nebenwirkungen hat, etwa Entzündungen der Lider, Bindehaut oder Hornhaut“, erklärt DOG-Präsident Roider. Um Nebenwirkungen zu minimieren, raten die Augenärzte zudem, die Augenlider nach dem Tropfen zu schließen und mit den Fingern eine Minute lang sanft auf den inneren Augenwinkel neben der Nase zu drücken – hier sitzt das Tränenpünktchen. „Dieses Manöver hilft zu vermeiden, dass die Wirkstoffe in den Blutkreislauf gelangen und die Leber unnötig belasten“, so Roider.

Schlägt das gewählte Medikament nicht an, besteht die Möglichkeit, die Arznei zu wechseln oder ein weiteres Medikament hinzuzunehmen. Gelingt es nicht, den Augeninnendruck zufriedenstellend zu senken oder bestehen Unverträglichkeiten, sollte eine Glaukom-Operation erwogen werden.

DOG: Forschung – Lehre – Krankenversorgung
Die DOG ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde in Deutschland. Sie vereint unter ihrem Dach mehr als 6500 Ärzte und Wissenschaftler, die augenheilkundlich forschen, lehren und behandeln. Wesentliches Anliegen der DOG ist es, die Forschung in der Augenheilkunde zu fördern: Sie unterstützt wissenschaftliche Projekte und Studien, veranstaltet Kongresse und gibt wissenschaftliche Fachzeitschriften heraus. Darüber hinaus setzt sich die DOG für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Augenheilkunde ein, indem sie zum Beispiel Stipendien vor allem für junge Forscher vergibt. Gegründet im Jahr 1857 in Heidelberg ist die DOG die älteste medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft der Welt.

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Endlich ist es soweit, die Rente rückt immer näher. Machen, was man schon immer machen wollte?

Und dann ist der Tag X plötzlich da. Wie aus heiterem Himmel. Was, jetzt schon?

Viele Männer bereiten sich auf das Leben nach dem Berufsleben nicht wirklich gut vor. Es wird bis zur letzten Minute verdrängt. Und dann sind sie von einem auf den anderen Tag auf sich selbst gestellt. Alleine mit sich zu Hause.

Für die Partnerinnen dieser Männer fängt hier oft eine schwierige Zeit an. Ganz besonders dann, wenn sie selbst noch einige Jahre bis zur Rente vor sich haben.

Nicht jeder findet Erfüllung darin, ständig nach neuen Kreuzfahrtangeboten zu suchen, die zwar kurzfristig Abwechslung bringen, aber das Problem nicht wirklich lösen.

Es ist schon hart, wenn man das Gefühl hat, dass man nicht mehr gebraucht wird. Die Identifikation mit dem Beruf war zu groß, um von einem auf den anderen Tag ohne jegliche Vorbereitung ein sinnvolles Dasein führen zu können.

So paradox es klingen mag - Ruhestand will gelernt sein!

Einige Frauen haben mir berichtet, dass ihre Männer sich ohne jede Vorwarnung für Hausarbeit interessiert haben.

Angelika D., Anwältin erzählte mir, dass ihr Mann anfing die Wäsche zu bügeln, obwohl er das noch nie vorher gemacht hatte. Allerdings reichte es dann nur für die Geschirrhandtücher, die vorher nie gebügelt worden waren.

Und Franziska F., Ärztin wurde von ihrem Mann mit frisch geschmierten Buttenstullen sorgfältig in eine Tupperdose verpackt beglückt, obwohl sie in den letzten 25 Jahren nicht ein einziges Mal Butterbrote mit in die Praxis genommen hatte.

Je verantwortungsvoller der Job war, desto härter ist der Wechsel. Manche Männer versuchen sich dann, mit einer freiberuflichen Beratertätigkeit das Gefühl von Macht und Wichtigkeit zu erhalten. Oft zu Dumpingpreisen. Das macht sie bei den aktiv im Berufsleben stehenden Mitbewerbern nicht gerade beliebt. Wer finanziell abgesichert ist, könnte sich auch ehrenamtlich betätigen oder ein eigenes Projekt anschieben.

Es erfordert Mut, sich auf die neue Lebenssituation einzulassen! Einlassen und Loslassen, das sind die Herausforderungen, denen sich die Betroffenen stellen sollten, um auch weiterhin ein erfülltes Leben führen zu können.

Altersdepression ist die häufigste psychische Erkrankung im Alter. 10 bis 15 % der Ruheständler leiden daran.

Die Fähigkeit loszulassen ist eine Kunst, die man rechtzeitig trainieren kann, um sie im Bedarfsfall zur Verfügung zu haben. Das geht allerdings nicht von heute auf morgen. Leider lässt sich der „Schalter“ nicht so leicht umlegen.

Was kann FRAU tun, um die herannahende „Katastrophe“ zu verhindern – vor allem, wenn der Partner auf stur stellt?

Eine Patentlösung dafür gibt es nicht. Daher kommen nach und nach immer mehr Unternehmen und Trainer zu dem Schluss, dass es hier Angebote braucht, die für die zunehmende Zahl von „Rentenanwärtern“ Hilfestellung geben. Das neue Zauberwort heißt „Alterskompetenz“.

Im Internet gibt es bereits die ersten Blogs und Social Media Accounts dazu.

Einige Volkshochschulen bieten Workshops an. Männer aus dem Management wird man dort allerdings kaum finden.

Ein Team aus ehemaligen Managern und aktiven Trainern und Trainerinnen entwickeln aktuell ein Konzept, das sich an Führungskräfte und deren Frauen richtet. Mitte Oktober 2014 soll es der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Man darf gespannt sein, ob die Zielgruppe „angehende Ruheständler“ das Angebot annehmen wird.

 

Endokrinologen raten: Nur echten Testosteronmangel behandeln

Bochum – Bei vielen Männern geht besonders ab dem sechzigsten Lebensjahr die Produktion der Geschlechtshormone in den Hoden deutlich zurück. Kommen Beschwerden cropped-Alterskomperenz-4.jpgwie Antriebsschwäche, Müdigkeit oder Libidoverlust auf, denken manche Betroffene, es läge am Wenigerwerden der männlichen Sexualhormone. Ein echter Testosteronmangel in dieser Altersgruppe ist jedoch nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) selten. In Deutschland sind nur drei bis fünf Prozent der Männer betroffen. Eine Behandlung sollte wegen möglicher Risiken nur erfolgen, wenn es tatsächlich zu Symptomen bei gemessenem Testosteronmangel gekommen ist.

Der Testosteronspiegel des Mannes sinkt schon in früheren Jahren jedes Jahr um ein bis zwei Prozent. Dieser natürliche Prozess hat meist keine spürbaren Auswirkungen. Bei Männern über 60 Jahren ist das anders. Sie fühlen sich mitunter nicht mehr vital, die Muskelmasse schwindet, das Fettgewebe wird mehr. Wenn dann noch die Libido nachlässt, sogar Hitzewallungen und depressive Verstimmungen dazu kommen, ist die Irritation groß. „In dieser Situation fallen Medienberichte über die Folgen eines Testosteronmangels im Alter natürlich auf fruchtbaren Boden“, weiß Professor Helmut Schatz, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) aus Bochum. In diesen Berichten würden die Zusammenhänge allerdings stark vereinfacht. „Altersbeschwerden werden generell auf einen Testosteronmangel zurückgeführt. Manchmal wird das Hodenhormon noch immer als Quelle der Jugend angepriesen“, kritisiert Professor Schatz. In den USA fordern die Hersteller von Hormonpräparaten in sogenannten „Low Testosterone“-Kampagnen ältere Männer zum Hormontest auf. Auch in Deutschland häufen sich bei den Endokrinologen die Anfragen von Männern, die über Müdigkeit, Nachlassen des Sexualtriebes, erektile Dysfunktion und Energieverlust klagen und um die Verordnung eines Testosteron-Präparates (Spritze oder Gel) bitten.

Doch die Position der DGE ist zurückhaltend. Mit ein Grund sind zwei neuere Publikationen im amerikanischen Ärzteblatt JAMA vom November 2013 und in der Fachzeitschrift PLoS One vom 29. Januar 2014. Beide Studien berichten über vermehrte Herzinfarkte, Schlaganfälle und eine erhöhte Gesamtsterblichkeit bei Männern, die mit Testosteron behandelt wurden. Ein ursächlicher Zusammenhang sei nicht erwiesen, sagt Professor Schatz. Diese Studien weisen erhebliche Mängel auf und werden von Experten stark kritisiert. Eine Gruppe von international renommierten Andrologen und Endokrinologen setzt sich sogar dafür ein, dass der JAMA-Artikel zurückgezogen wird. Derzeit prüfen die US-Amerikanische Arzneibehörde FDA und die europäische EMA den Zusammenhang. Eine laufende Testosterontherapie sollte nicht abgebrochen werden, meint der Hormonexperte.

Dass eine Testosteronbehandlung bei einem nachgewiesenen Hormonmangel begründet ist, steht außer Zweifel. Professor Eberhard Nieschlag, ehemaliger Direktor des heutigen Centrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie am Universitätsklinikum Münster, fasst die derzeitige Datenlage zusammen. Zwar sei die Zahl der betroffenen Männer geringer als früher angenommen. Statt zehn bis 30 Prozent, wie noch vor wenigen Jahren vermutet, hätten nur drei bis fünf Prozent der 60- bis 79-Jährigen einen Testosteronmangel, der den Libidomangel und andere Symptome erklärt. Diesen Männern könne durch eine Hormontherapie geholfen werden, betont Professor Nieschlag.

Voraussetzung für eine Verordnung von Testosteron ist die genaue Erfassung der Symptome, wobei der Libidomangel die zentrale Beschwerde ist. Professor Nieschlag rät allen Männern mit verminderter Libido und erektiler Dysfunktion zum Labortest. Dazu gehören auch Männer mit Übergewicht, erhöhtem Blutdruck, erhöhten Blutfetten und erhöhtem Blutzucker, bei denen es häufiger zur Potenzstörungen kommt. Dies gilt insbesondere für Männer mit Diabetes Typ 2. „Eine Begleitbehandlung mit Testosteron kann bei diesen Männern eine Potenzstörung lindern“, sagt Professor Nieschlag: „Ein Testosteronpräparat (transdermales Gel oder Spritze) kann zusammen mit Lebensstiländerungen wie Diät und Sport positiv wirken. Eine frühzeitige, niedrig dosierte Testosterontherapie kann bei nachgewiesenem Mangel der Entwicklung eines Diabetes Typ 2 und einer Erkrankung der Herzkranzgefäße entgegen wirken.“

Die Hormonpräparate sollten jedoch von einem Facharzt verschrieben werden. Männer mit Prostatakrebs, mit vermehrten roten Blutzellen, unbehandelter obstruktiver Schlafapnoe oder unbehandelter schwerer Herzschwäche dürfen nicht mit Testosteron behandelt werden, warnen die Experten.

Literatur:
E. Nieschlag: Testosteronsubstitution /-therapie bei Altershypogonadismus? In: Endokrinologie Informationen 2014; Sonderheft, S. 11-15
Blog-Beitrag von Prof. Schatz, 24. Juni 2014
Blog-Beitrag von Prof. Schatz, 3. Mai 2014

Endokrinologie ist die Lehre von den Hormonen, Stoffwechsel und den Erkrankungen auf diesem Gebiet. Hormone werden von endokrinen Drüsen, zum Beispiel Schilddrüse oder Hirnanhangdrüse, aber auch bestimmten Zellen in Hoden und Eierstöcken, „endokrin“ ausgeschüttet, das heißt nach „innen“ in das Blut abgegeben. Im Unterschied dazu geben „exokrine“ Drüsen, wie Speichel- oder Schweißdrüsen, ihre Sekrete nach „außen“ ab.

Alterpyramide lt. Statistischem Bundesamt in 2014
Alterpyramide lt. Statistischem Bundesamt in 20141

17,3 Mio Menschen im Alter von 65 und darüber leben derzeit in Deutschland, sagt das Statistische Bundesamt.

Männer haben eine um 4,2 Jahre geringere Lebenserwartung. Ob das in 2060 so noch sein wird, darf man auch anzweifeln. Denn immer mehr Frauen sind in Vollzeit berufstätig. Das wird auf die Lebenserwartung von Frauen möglicherweise Auswirkungen haben.

Angesichts dieser Zahlen sollten sich die Menschen, die in den nächsten 3 Jahren das Rentenalter erreichen, gut darauf vorbereiten.

Das Bild des "typischen" Rentners existiert längst nicht mehr. Heute sind Menschen auch nach ihrem aktiven Berufsleben alles andere als ausgebrannt. Man darf sich allerdings auch nicht von den "fitten" Alten blenden lassen. Eine nicht geringe Zahl von älteren Menschen hat erhebliche gesundheitliche Probleme oder lebt sogar  in Heimen.

Wir, die wir über 60 sind, mögen das gar nicht so gerne hören und sehen. Darüber reden schon gar nicht. Das trifft insbesondere auf Männer zu. Ändern wird es an den Tatsachen jedoch nichts. Dieser Liedvers von Klaus Hoffmann könnte Sie vielleicht zum Nachdenken anregen.

"Was waren deine kühnsten Träume
damals als Kind, sind sie noch da?"
war es ein Haus mit alten Bäumen
ein Garten in Amerika
war es der Sieg über den Drachen
der Traum vom freien Flug
bist du jetzt Feuer oder Schlacke
sind Wünsche nicht genug ..."

 

 

Interviepartnerinnen für folgendes Thema gesucht:

"Mein Mann geht in den nächsten 15 Monaten oder ging in den letzten 12 Monaten in Rente."

Die Interviews werden nicht für Marketingzwecke gemacht. Es handelt sich um ein Buchprojekt. Interessierte Frauen aus Berlin (dort bin ich vom 24. bis 28.08.14), Freiburg und Umgebung (gerne auch Basel) bitte melden.

Danach soll es mit Münster und München weitergehen. Weitere Städte werden folgen.

Bitte melden sie sich bei *Ria Hinken, e-mail(at)alterskompetenz.info

*www.konzepte-online.de

 

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Experten raten zu moderatem Sport

Berlin – Fast jeder dritte 45- bis 67-Jährige in Deutschland ist an Arthrose erkrankt. Bei den über 65-Jährigen trifft es bereits jeden Zweiten. Betroffene haben meist zu Beginn große Schmerzen, vor allem wenn sie sich bewegen. Sie sind verunsichert, welche Belastung sie ihren Gelenken noch zumuten können und bewegen sich daher immer seltener. Dabei lindert regelmäßige Bewegung die Krankheitszeichen der Arthrose und verlangsamt ihr Fortschreiten. Welche Risiken dennoch beachtet werden müssen und wie Betroffene ihre Gelenke beim Sport schützen, erklären Experten auf einer Pressekonferenz des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) am 29. Oktober 2014 in Berlin.
...weiterlesen "Menschen mit Arthrose bewegen sich zu wenig"

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Das Blog "Alterskompetenz" wird sich mit allen Themen rund ums älter werden beschäftigen.

Vorrangig wollen wir die Vorbereitung auf die Zeit nach der Berufstätigkeit behandeln.

Wir werden aber auch auf Gesundheitsthemen eingehen. Damit die Lust am Leben nicht zu kurz kommt, gibt es außerdem viele nützliche Tipps zu vielen Themen, die wir für interessant halten. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen dazu auf.

Das Team, das sich hier zu Wort meldet:

Ria Hinken und Hans-Josef Hinken

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Dr. Artur Hornung, Freiburg bedanken. Er beschäftigt sich neben der Glückskompetenz auch mit der Alterskompetenz.

 

Am 212 März 2014 (ein Samstag) von 10.00 bis 17.00 Uhr findet unser erstes ‪Seminar‬ zum Thema

"Mit 65 ist noch lange nicht Schluss - gut vorbereitet in die ‪Rente‬ gehen"

in Freiburg statt. Teilnehmen können Paare und Einzelpersonen. Soblad die Ausschreibung erstellt ist, veröffentlichen wir diese hier auf unserem Blog.

Hier geht es zu einem Artikel, der sich auch mit dem Thema beschäftigt: http://alterskompetenz.info/52/hilfe-mein-mann-geht-in-rente/