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Die Ehrung findet am Donnerstag, 5. Dezember, statt. Partner ist diesmal das Medizintechnik-Unternehmen Stryker Leibinger.

Ehrungen für bürgerschaftliches Engagement 2019

Einsendeschluss am 21. Oktober

Bürgerengagement und Ehrenamt bilden eine solide Grundlage für
das gesellschaftliche Miteinander – in Nachbarschaftsinitiativen,
Vereinen, Selbsthilfegruppen, Sozialverbänden oder Stiftungen. Um
ihre Leistungen zu würdigen, zeichnet die Stadt Freiburg alljährlich
beispielgebende Projekte und engagierte Personen aus. Dafür bittet
die Stadtverwaltung die Bevölkerung bis Montag, 21. Oktober, um
die Nennung von Vorschlägen geeigneter Projekte und Personen.
Neben den städtischen Auszeichnungen werden der Wilhelm-Oberle-
Preis für soziales Engagement und der Sonderpreis der AOK für
gesundheitliches Engagement verliehen.

Die Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement bittet darum,
Vorschläge mit Kurzbeschreibung der zu ehrenden Personen oder
Projekte mit Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-
Adresse bis zum 21. Oktober an Gerhard Rieger (Fax 0761/201-
3099, gerhard.rieger@stadt.freiburg.de) zu senden.

Freiburgs Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach unterstreicht die
Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für eine Stadt: „Das
Ehrenamt ist ein Gewinn für unsere Gemeinschaft. Es bietet Plätze
der Begegnung, stabilisiert das Miteinander und stärkt die
Liebenswürdigkeit und die Entwicklungspotenziale Freiburgs.“

Die Ehrung findet am Donnerstag, 5. Dezember, statt. Partner ist
diesmal das Medizintechnik-Unternehmen Stryker Leibinger. Dessen
Geschäftsführer Christoph Geber freut sich, die Ehrung im neuen
Innovationscentrum im Industriegebiet Haid (Bötzinger Straße 39)
ausrichten zu können.

Weitere Informationen unter www.freiburg.de/engagement.

Bei Generationen im Gespräch tauschen sich Jung und Alt über die großen Herausforderungen unserer Zeit aus, wie zum Beispiel: Klimakrise, Digitalisierung, Mobilität oder Migration. Gemeinsam entwickeln sie Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander in Freiburg.

Wir müssen reden!

Wer: 30 Menschen zwischen 16 und 24 Jahren und 30 Menschen ab 65 Jahren.
Wann: Freitag, den 18. Oktober 2019 von 09.30 bis 17.30 Uhr
Wo: Bürgerhaus Zähringen, Lameystraße 2, 79108 Freiburg

Postkarte zu Generationen im Gespräch
Lesung mit Gottfried Haufe bei Generationen im Gespräch
https://gottfried-haufe.com/


Bei Generationen im Gespräch tauschen sich Jung und Alt über die großen Herausforderungen unserer Zeit aus, wie zum Beispiel: Klimakrise, Digitalisierung, Mobilität oder Migration. Gemeinsam entwickeln sie Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander in Freiburg.

Worum geht es?
Generationen verbinden: Wissen ältere Menschen, was die junge Generation beschäftigt? Und haben Jugendliche Verständnis für Themen der Generation 65 plus? Wenn es um Entscheidungen geht, werden zukünftig viel mehr Ältere als Jüngere mit ihrer Stimme die Richtung vorgeben. Deshalb wollen wir ins Gespräch kommen.
Unterschiede entdecken: Klimakrise, Digitalisierung, Mobilität oder Migration. Es gibt viele relevante Themen, die unser Leben betreffen! Wo liegen die Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Streitpunkte der Generationen?
Gemeinsam Zukunft gestalten: Die junge Generation hat die Zukunft vor sich – die Älteren können ihre Erfahrungen teilen. Wir wollen Gemeinsames entdecken und Ideen und Projekte für die Gestaltung einer Zukunft in Freiburg für alle finden.
Öffentlichkeit erreichen – Wirkung erzielen: Wir wollen Gespräche gestalten und Wirkung vor Ort erzeugen – bei unseren Veranstaltungen, in der Öffentlichkeit, in Politik und Gesellschaft. Wir wollen einen neuen Dialog der Generationen anstoßen und aktiv werden

Noch Fragen?
Weitere Infos und das Anmeldeformular sind unter www.wirmuessenreden.net/freiburg zu finden. Eine Anmeldung ist bis zum 10. Oktober 2019 möglich. Weitere Fragen beantworten wir gerne unter 030 610 81 44 68 oder generationen@bildungscent.de.
Wir freuen uns auf Ihre/Eure Anmeldungen!

GRENZLAND ist das Nachfolgeprojekt von DIE KRONE AN MEINER WAND, für das in der Spielzeit 2017/2018 bereits 25 Frauen mit und ohne Krebserfahrung am Theater Freiburg zusammen gekommen waren.

Tanz- und Theaterprojekt Männer mit und ohne Krebs

Das Projekt

"Krankheit ist die Schattenseite des Lebens, eine beschwerlichere Staatsangehörigkeit. Jeder, der geboren wurde, erhält diese doppelte Staatsbürgerschaft - die für das Königreich der Gesunden und die für das Königreich der Kranken. Obwohl wir alle lieber den guten Pass verwenden, muss jeder sich früher oder später [...] damit auseinandersetzen, Bürger der anderen Seite zu sein", schrieb die amerikanische Vordenkerin und Essayistin Susan Sonntag. Da stellt sich die Frage nach den Grenzen. Wann hört Gesundsein auf und wo beginnt das Kranksein?

GRENZLAND ist das Nachfolgeprojekt von DIE KRONE AN MEINER WAND, für das in der Spielzeit 2017/2018 bereits 25 Frauen mit und ohne Krebserfahrung am Theater Freiburg zusammen gekommen waren.

GRENZLAND ist - wie sein Vorgängerprojekt - ein Prozess. Das außergewöhnliche an GRENZLAND ist, dass sich Männer diesem Prozess geöffnet haben. Es zeigt aber auch, dass unsere Gesellschaft noch immer nicht mit Krankheit und Tod umgehen kann. Um so erstaunlicher ist es, dass die 17 Männer unterschiedlichen Alters von Anfang an bei der Sache geblieben sind. Keine Selbstverständlichkeit, denn es wurde oft und intensiv geprobt. Die Aufführung dauert eine Stunde und anschließend stellen sich die Akteure ein Teil des Leitungsteams den Fragen des Publikums. Die Vorstellungen sind seit der Premiere am 01. Juni regelmäßig ausverkauft. Im Juli 2019 gibt es noch 2 Aufführungen. Am 13.07.19 um 19 Uhr und am 14.07.19 um 16 Uhr. Nach der Sommerpause ist der 06. Oktober 19 für eine vorerst letzte Aufführung eingeplant. Karten gibt es online und an der Theaterkasse.

https://theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/grenzland.16058691

500 Millionen Menschen, eine Notrufnummer: Die „112“ steht in ganz Europa für schnelle, zuverlässige und qualifizierte Hilfe von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz

Über die kostenfreie Notrufnummer „112“ erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union und weiterer europäischer Staaten, darunter der Schweiz, Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdiensten. Um sie bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt.
Egal ob Sie in Finnland oder Island, in Spanien oder Ungarn sind: bei einem medizinischen Notfall, einem Brand oder Verkehrsunfall – Sie zücken Ihr Telefon, wählen den europaweiten Notruf „112“ und erreichen eine öffentliche Leitstelle, die Ihr Hilfeersuchen aufnimmt und an Feuerwehr und Rettungsdienste weitergibt. Somit ist europaweit eine schnelle, zuverlässige Hilfe sichergestellt.
Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und in der Stadt Freiburg gehen die 112-Notrufe in der Integrierten Leitstelle ein, die seit 2011 gemeinsam vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Freiburg, dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg in der Hauptfeuerwache in der Eschholzstraße 118 betrieben wird.

Die Integrierte Leitstelle Freiburg – Breisgau-Hochschwarzwald ist mit erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Rettungsdienst und Feuerwehr rund um die Uhr besetzt, werktags wie am Wochenende. Dabei laufen pro Jahr etwa 107.000 Notrufe über die „112“ ein, was zu insgesamt etwa 7.000 Feuerwehreinsätzen und 45.000 Rettungsdiensteinsätzen jährlich führt. Weiterhin werden in der Integrierten Leitstelle auf den beiden Servicenummern (keine Notrufnummern) für den Krankentransport „0761 – 19222“ rund 122.000 Anrufe und für den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst „116117“ (vorwahlfrei) etwa 41.000 Anrufe entgegen genommen.
Für den Notrufenden gilt dabei eine einfache Devise: Bei Notfällen und dringlichen Notsituationen schnellstmöglich „112“ wählen und – dran bleiben. Niemand muss sich einen Fragenkatalog oder Merksätze merken, um einen hilfreichen Notruf am Telefon abzusetzen. Die Disponenten in der Integrierten Leitstelle am anderen Ende der Telefonleitung fragen alles ab, was sie zur Bearbeitung des Einsatzes wissen müssen. Also nicht erst lange überlegen, was nochmal die früher gelehrten „5 W“ waren und so unnötige Zeit verschwenden oder schlimmstenfalls sich gar nicht trauen, einen Notruf abzusetzen. Das Personal der Integrierten Leitstelle führt durch den Notruf. Für alle Fälle hat die Leitstelle gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Freiburg einen Infoflyer erstellt, den man sich ausdrucken und beim Telefon bereit legen kann.
Weitere Informationen und auch eine Übersicht über die aktuelle Statistik von Anrufen und Einsätzen der ILS Freiburg steht auf www.ils-freiburg.de. Hier gibt es auch den erwähnten Info-Flyer zu den Notrufnummern und weitere wichtiger Nummern.
Fakten zum europaweiten Notruf 112
Die „112“ sichert den Bürgern der Europäischen Union europaweit eine einheitliche Notrufnummer. Sie kann von überall her erreicht werden: egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon.

Bei einem Mobiltelefon muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein.
Jedes Gespräch über die Notrufnummer „112“ ist kostenlos.
Über Mobiltelefone können Sie immer einen Notruf absetzen, solange Sie eine Netzverbindung haben – egal ob von Ihrem eigentlichen Mobilfunkdienstanbieter oder von anderen. Auch dabei entstehen keine Kosten für Sie.
Der Notruf über die „112“ läuft technisch anders ab als ein normales Telefonat. Die Verbindung ist sicherer, und der Integrierten Leitstelle werden zusätzliche Informationen zur Anrufernummer übermittelt, die bei einem normalen Telefongespräch nicht mitgeliefert werden. Zudem ist für Mobiltelefone eine Ortung möglich.

Die Universitäten Freiburg, Heidelberg, Hohenheim, Konstanz, Mannheim, Ulm und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben den Zuschlag bekommen, um Juniorprofessuren im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) einzurichten.

Baden-Württemberg hat zehn neue Professuren für Künstliche Intelligenz an Landesuniversitäten eingerichtet. Die Landesregierung finanziert die Professuren mit sechs Millionen Euro.

Jetzt fehlen nur noch geeignete Bewerber*innen.

Die Universitäten Freiburg, Heidelberg, Hohenheim, Konstanz, Mannheim, Ulm und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben den Zuschlag bekommen, um Juniorprofessuren im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) einzurichten. Mit sechs Millionen Euro finanziert das Wissenschaftsministerium insgesamt zehn Professuren mit Ausstattung im Bereich Methoden und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Die attraktiv ausgestatteten Juniorprofessuren sollen 2019 besetzt werden und sind auf bis zu sechs Jahre angelegt.

„Ob Datenauswertung in der Medizin, Autonomes Fahren oder Smart Home, Industrie 4.0 oder Wissenschaft – Künstliche Intelligenz findet vielfältige Anwendungsfelder. Es gilt, die Potenziale der KI im Land zu erschließen, damit hier neue, innovative Produkte, Prozesse und Dienstleistungen „Made in BW“ entstehen. Methoden der KI zu entwickeln und ihre Anwendungsmöglichkeiten zu erforschen, ist von größter Bedeutung für unsere Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer bei der Bekanntgabe der Ergebnisse des neuen Förderprogramms „Künstliche Intelligenz Baden-Württemberg“ (KI-BW).

Baden-Württemberg zum KI-Forschungsstandort machen

„Wir bündeln die Kräfte, um Baden-Württemberg zu einem noch stärkeren KI-Forschungsstandort zu machen. Mit den neuen Professuren bauen wir über die bisherigen Zentren hinaus Kompetenz im ganzen Land auf“, so Bauer weiter. Auf diesem Gebiet herausragende Forschung und Entwicklung voranzutreiben, müsse Ziel aller Universitäten des Landes sein.

Die neuen KI-Professuren werden in einer großen disziplinären Bandbreite eingerichtet und verstärken so die jeweiligen Schwerpunktsetzungen und leistungs¬starken Forschungsfelder der Universitäten. Das Fächerspektrum erstreckt sich von der Medizin und Medizintechnik über die Materialwissenschaften und IT-Sicherheit bis zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. „Künstliche Intelligenz kann uns in vielen Lebensbereichen voranbringen“, so Bauer.

„Wir wollen mutig und ambitioniert die digitalen Technologien fördern, denn das Zukunftsfeld KI dürfen wir nicht anderen überlassen. Dabei wird es nötig sein, eigene Standards und Schwerpunkte in Europa zu setzen“, unterstrich die Ministerin. „Ob autonomes Fahren oder Automatisierung der Arbeit: Europa muss im globalen Wettbewerb um Zukunftstechnologien den Menschen und unsere Grundwerte im Fokus behalten“, betonte die Ministerin abschließend.

Die Professuren im Überblick

Universität Freiburg:

  • „Robot Learning“, Technische Fakultät
  • „Representation Learning“, Technische Fakultät

Universität Heidelberg:

  • „Artificial Intelligence in Cardiovascular Medicine“ (Medizin)
  • „Machine Learning im Wissenschaftlichen Rechnen“ (Naturwissenschaften/Mathematik/Informatik)

Universität Hohenheim:

  • „Künstliche Intelligenz in der Agrartechnik“ (Agrarwissenschaften)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT):

  • „KI-Methoden in den Materialwissenschaften“ (Informatik)
  • „KI-Methoden in der IT-Sicherheit/IT-Sicherheit KI-basierter Systeme“ (Informatik)

Universität Konstanz:

  • „Künstliche Intelligenz“ (Linguistik & Philosophie)

Universität Mannheim:

  • „Methoden in der Künstlichen Intelligenz“ (Informatik & Wirtschaftsinformatik/Data Science)

Universität Ulm:

  • „Erklärbare KI“ (KI/Neuroinformatik)

Digitalisierungsstrategie digtial@bw

Die neuen Professuren sind eine wichtige Ergänzung des erfolgreichen Innovationscampus Cyber Valley, an dem die Universitäten Stuttgart und Tübingen und das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme beteiligt sind. Mit Cyber Valley hat das Wissenschaftsministerium im Rahmen der Digitalisierungsstrategie des Landes bereits eine der größten Forschungskooperationen Europas im Bereich der künstlichen Intelligenz ins Leben gerufen. Diese vorbildliche Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft findet international Beachtung. Die Region Stuttgart-Tübingen ist nachweislich bereits heute der Hotspot bundesweit in Sachen Künstliche Intelligenz.

Die Digitalisierung ist ein zentraler Arbeitsschwerpunkt der Landesregierung. Dazu hat sie eine Investitionsoffensive gestartet: Rund eine Milliarde Euro werden in dieser Legislatur in die Digitalisierung investiert, rund die Hälfte davon fließt in den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Mit „digital@bw“ wurde im Sommer 2017 die erste, landesweite und ressortübergreifende Digitalisierungsstrategie vorgestellt, die in Teamarbeit von allen Ministerien erstellt wurde. In den kommenden zwei Jahren werden dazu über 70 ganz konkrete Projekte mit einem Volumen von über 300 Millionen Euro umgesetzt, um Baden-Württemberg als Leitregion des Digitalen Wandels in Europa zu verankern. Die Vorhaben werden unter dem Dach des Digitalisierungsministeriums koordiniert und gebündelt.

Innenministerium: Digitalisierungsstrategie

Digital-BW.de

Die Neuen Alten (DNA) laden zum Netzwerkgespräch

Am Dienstag, 29. Januar laden Die Neuen Alten (DNA) um 19 Uhr in den Gemeinschaftsraum der Arne-Torgersen-Straße 7 (Gutleutmatten, östlich der Eschholzstraße) zu einem Netzwerkgespräch mit dem Thema: Digitale Transformation.

Neben thematischen Inputs in einer offen moderierten Gesprächsrunde kann es bei ausreichender Teilnehmeranzahl (20+) einen Fishbowl geben. DNA lädt daher nicht alleine die ältere Generation ein, sondern auch Expert*innen mit Interesse an folgenden Punkten:

  • Was bringen digitale Plattformen für ältere Menschen? 
    (Stichworte: Bereicherung? Verzicht?) 
  • Welches Bewusstsein und Wissen sollte man haben, wenn man ins WWW geht? 
    (Stichworte: Vertrauen? Sicherheit?) 
  • Welche Konsequenzen hat das WWW für meine Beziehungen? bzw. braucht es digitale Ergänzungen zur analogen Welt? 
    (Stichworte: Kontaktaufnahme? Netzwerke à la nebenan.de, imachs und SoNaTe) 
  • Was erwarten ältere Menschen von einer Plattform wie www.dieneuenalten.org
    (Stichworte: digitale Strategie, digitale Transformation) 

Die Neuen Alten (DNA)…

 ist eine Plattform mit digitalen und analogen Angeboten für die Generationen 55+ im gesamten Stadtgebiet Freiburg.

Kernelement ist ein monatlicher Rundbrief, der am Monatsanfang an die Abonnenten verschickt wird, sowie ein jederzeit aktueller Veranstaltungskalender. Mit analogen Veranstaltungs-formaten (Gesprächscafés, Netzwerkgespräche) bietet DNA die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme in der nicht-virtuellen Realität. DNA informiert über Projekte, Aktivitäten und Erfahrungen der Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen die an der Verbesserung der Lebensqualität alternder Menschen in Freiburg und an der verantwortlichen Mitgestaltung ihres sozialen Umfelds arbeiten. DNA vernetzt die Akteure, ermöglicht ihnen Erfahrungsaustausch und unterstützt sie beim Transfer in die Praxis. DNA kooperiert eng mit den Engagierten, sei es in der Auswahl und Erstellung der Themenschwerpunkte (Dossiers), in der Öffentlichkeitsarbeit oder in der Entwicklung und Durchführung von Fortbildungen und Veranstaltungen.

Weitere Infos: www.dieneuenalten.org

Tagung mit Wohnprojektbörse „Gemeinschaftlich wohnen, auch im Alter“: Tagung mit Wohnprojektbörse am Dienstag, 19. Juni, im Historischen Kaufhaus

Parallel finden im Juni fünf Veranstaltungen zum Thema statt

Eine Möglichkeit, individuell wie gesellschaftlich darauf zu reagieren, sind gemeinschaftliche Wohnformen. Nachbarschaften und „Wahlverwandschaften“ können im Zusammenleben der Generationen eine neue Lebensqualität bieten. Sozial- und Bauplanung, Wohnungswirtschaft und Wohlfahrtsverbände sind gefordert, dafür neue Konzepte zu entwickeln.
Die Tagung „Gemeinschaftlich wohnen, auch im Alter“ lädt nun dazu ein, sich über die Vielfalt von Wohnformen zu informieren, von selbstinitiierten Wohnprojekten bis zu institutionalisierten Wohnformen mit Dienstleistungsangeboten bei Unterstützungsbedarf.

Dienstag, 19. Juni, von 13.30 bis 19 Uhr im Historischen Kaufhaus und wird vom städtischen Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt veranstaltet. Eingeladen sind Jung und Alt, Interessierte und alle, die mit dem Thema beruflich zu tun haben.

Die Tagung ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt bis Freitag, 15. Juni, das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt entgegen (Fehrenbachallee 12, Tel. 0761/201-3032, erika.olah@stadt.freiburg.de).

Zunächst beleuchten Ines Himmelsbach (Katholische Hochschule) und Thomas Klie (Evangelische Hochschule) in Vorträgen die gesellschaftlichen und sozialpolitischen Entwicklungen und stellen Optionen für die Lebensgestaltung im Alter vor.

Im zweiten Teil, von 15.30 bis 16.50 Uhr, berichten dann Vertreter und Vertreterinnen aus der Praxis über Vorhandenes und Visionen, von gelebter Nachbarschaft bis zur Grundstücksvergabe im Baugebiet Gutleutmatten.

„Gemeinsam älter werden – aber wie?“

In der abschließenden Podiumsdiskussion, ab 16.50 Uhr, diskutieren bereichsübergreifend Akteure aus der Sozialverwaltung, der Bauwirtschaft und von freien Trägern die Frage „Gemeinsam älter werden – aber wie?“ Dabei geht es unter anderem um Effizienz, Rahmenbedingungen, Perspektiven. Parallel können Teilnehmerinnen der Tagung ab 15 Uhr auf der Wohnprojektbörse mit Infoständen direkt mit Akteuren ins Gespräch kommen und sich informieren.

Eine Veranstaltungsreihe mit Vor-Ort-Besichtigungen, Seminaren und einem Film bietet dazu weitere Vertiefungsmöglichkeiten. Sie umfasst zwischen dem 13. und 30. Juni fünf Termine an unterschiedlichen Standorten.

Am Mittwoch, 13. Juni, von 15 bis 17.15 Uhr gibt es Infos und ein Gespräch zu generationsübergreifenden Wohnformen im Evangelischen Stift (Haus Schlossberg, Herrmannstraße 14; Anmeldung bei der VHS).

Am Samstag, 16. Juni, von 14 bis 18.30 Uhr folgt eine Exkursion samt Besichtigung des Wohnprojektes „Die Arche“ im Elztal (Merklinstr. 20, Waldkirch; Anmeldung bei der VHS).

Am Sonntag, 24. Juni, von 17 bis 20 Uhr findet im Sonnenhof im Vauban (Lise-Meitner-Str. 10) ein Tag der offenen Tür statt, mit Figurentheater, Führungen durch die Wohnprojekte, mit Buffet, Getränken und Musik zum Mittanzen. Anmeldung nicht nötig.

Am Dienstag, 26. Juni, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 1. Juli, um 17.30 Uhr zeigt das Kommunales Kino im Alten Wiehrebahnhof (Urachstraße 40) den Spielfilm „Wir sind die Neuen“, eine charmante Komödie um eine fitte Senioren-WG mit Heiner Lauterbach und Gisela Schneeberger.
Am Freitag, 29. Juni, von 18 bis 21 Uhr und am Samstag, 30. Juni, von 10 bis 18 Uhr endet die Veranstaltungsreihe mit dem Vertiefungsseminar „Alternative Wohnprojekte“ in der VHS im Colombi-Eck (Friedrichstr. 52, Raum 19; Anmeldung bei der VHS).

Die Wohnprojektbörse und die Veranstaltungsreihe entstanden in der bewährten Zusammenarbeit zwischen Seniorenbüro, Volkshochschule Freiburg, Studierendennetzwerk und GeWoNetz.
Weitere Infos stehen auf www.freiburg.de/senioren.

Wenn mein Mond deine Sonne wäre

Ein musikalisches Begegnungsprojekt für Jung und Alt zum Generationenkonzert des SWR Symphonieorchesters

Fyleransicht Wenn mein Mond deine Sonne wäre

 

Andreas Steinhöfels Geschichte „Wenn mein Mond deine Sonne wäre“ handelt von der besonderen Beziehung zwischen Max und seinem Großvater – und vom „großen Vergessen“, der Demenz. Zwölf  kurze Orchesterstücke von Sergej Prokofiew und Georges Bizet inspirierten Steinhöfel zu dieser Erzählung, in der Max seinen Großvater entführt.

Das Thema dieser Geschichte mit Musik ist vor allem die Begegnung zwischen den Generationen – mit Lebensfreude, Fantasie und gegenseitiger Wertschätzung. Deshalb wollen wir zu den drei Konzerten des SWR Symphonieorchesters in Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Freiburg eine solche Begegnung zwischen Grundschulkindern und Senioren in gemeinsamen kreativen Workshops mit Musik ermöglichen und begleiten.

Höhepunkt des Projekts ist der gemeinsame Besuch des Generationenkonzerts „Wenn mein Mond deine Sonne wäre“ im Juni 2018.

Damit wendet sich die Musikvermittlung des SWR Symphonieorchesters erstmals auch an Senioren.  Unser Ziel ist es, nachhaltige, regelmäßige Angebote zu entwickeln und ein Netzwerk für die Generationenarbeit zu schaffen.

Wer kann mitmachen?

• Menschen, die in Senioreneinrichtungen leben – ob mit und ohne Demenz.
Wichtig ist die Freude an der Musik und an der Interaktion.
• Grundschulkinder (3. und 4. Klassen), 5. Klassen von weiterführenden Schulen.

In jeder Workshop-Gruppe begegnen sich 10 Kinder und 10 Senioren. An jedem Spielort können wir bis zu 100 Kindern und 100 Senioren die Teilnahme an dem Projekt ermöglichen.

Im engen Kontakt mit unseren Ansprechpartnern in Schulen und Seniorenheimen passen wir die Begegnungsworkshops an die individuellen Gegebenheiten der Senioreneinrichtungen und Schulen an.
Ziel ist es, dass Schule und Senioreneinrichtung möglichst nah beieinander liegen, um eine nachhaltige  „Nachbarschaft“ aufzubauen. Bereits bestehende Partnerschaften und Erfahrungen binden wir gerne in das Projekt ein.

Die Musikvermittler und Projektleiter Jasmin Bachmann (SWR Symphonieorchester, Stuttgart), Wolfram Lamparter (SWR Symphonieorchester, Freiburg) und Susanne Wolf (Kulturamt Villingen-Schwenningen) stehen für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Wie läuft es ab?

April 2018 (nach den Osterferien)
Infoveranstaltungen und erstes Kennenlernen mit anschließender Einladung zum SWR-
Konzertbesuch für die beteiligten Musiker, Lehrer und Ansprechpartner der
Senioreneinrichtungen an den Spielorten Stuttgart (13. April) und Freiburg (15. April). Der
Termin für Villingen-Schwenningen wird noch bekannt gegeben.

In den folgenden Wochen (bis zu den Pfingstferien) beschäftigen sich die Schulklassen und
Seniorengruppen selbstständig auf der Basis des Hörbuchs und einer Materialmappe, die wir
Ihnen zur Verfügung stellen, mit der Geschichte. Auch ein erstes Kennenlernen zwischen Schule
und Senioreneinrichtung kann vermittelt werden.

• 1.- 3. Juniwoche 2018:
Drei gemeinsame Workshops in jeder Begegnungsgruppe, gestaltet und begleitet von einem
Musiker des SWR Symphonieorchesters und einem SWR Projektleiter.

Die Workshops dauern in der Regel 60 (bis max. 90) Minuten und finden in der
Senioreneinrichtung, bei entsprechender Mobilität auch wechselseitig in der Schule statt.
Voraussichtlich sind auch Nachmittagstermine erforderlich.

Die Workshops umfassen immer musikalische Aktivitäten (gemeinsames Singen, rhythmische
Begleitungen, Erfinden von Klängen, Entdecken einfacher Instrumente, Hören), aber auch
leichte Bewegungen (auch im Sitzen, für Rollstuhlfahrer möglich), bildnerisches Arbeiten und
Erzählen. Zentrales Element in jedem Workshop ist die Gelegenheit zum individuellen,
persönlichen Austausch zwischen Senior und Kind.

• 28./29./30. Juni 2018
Gemeinsamer Besuch des Generationenkonzerts in Villingen-Schwenningen, Franziskaner
Konzerthaus (28.6.), Stuttgart, Liederhalle (29.06.) und Freiburg, Konzerthaus (30.06.) mit Rainer Strecker (Erzähler), dem SWR Symphonieorchester und Sebastian Tewinkel (Dirigent)

Nach dem Vorbild von Max und seinem Großvater entführen die Kinder „ihre“ Seniorengruppe
aus der Einrichtung in den Konzertsaal. Hier sind für die Teilnehmer der Workshops im vorderen Bereich des Parketts Plätze reserviert (auch für Rollstuhlfahrer in ausreichender Anzahl vorhanden).

Was kostet es?

Das Ticket für den Konzertbesuch im Juni 2018 kostet € 7 pro Person.

Die Materialmappe und Teilnahme an den Workshops ist frei.

Informationen und Anmeldung bei den Projektleitern:

Raum Villingen-Schwenningen: Amt für Kultur / Susanne Wolf
T: 07720 994466

susanne.wolf@villingen-schwenningen.de

Raum Freiburg: SWR Symphonieorchester / Wolfram Lamparter

T: 0761 3808 35 330

wolfram.lamparter@SWR.de

Raum Stuttgart: SWR Symphonieorchester / Jasmin Bachmann

T: 0711 929 12592

jasmin.bachmann@SWR.de

Forscher finden Zusammenhang zwischen der Ungleichheit von Einkommen und dem ökonomischen Wert der Natur - Je gerechter, desto grüner

In diesem Artikel geht es zwar um Forschungsergebnisse der Universitäten Freiburg, Kiel und Berlin , es könnte auch ein idealer Slogan für eine Grün-Rote-Bundesregierung (auch umgekehrt denkbar) sein., finden wir.

Forscher der Universitäten Freiburg, Kiel und Berlin haben herausgefunden, dass der ökonomische Wert der Natur für eine Gesellschaft unter anderem von der Einkommensungleichheit in der Gesellschaft bestimmt wird. „Soziale Gerechtigkeit und Naturschutz stehen nicht unbedingt in einem Konflikt zueinander, anders als häufig behauptet wird. Vielmehr können Maßnahmen für mehr soziale Gerechtigkeit in einer gesellschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Betrachtung auch den Naturschutz stärken“, betont Stefan Baumgärtner, Professor für Umweltökonomie und Ressourcenmanagement an der Universität Freiburg und Leiter der Studie. Die Wissenschaftler haben ihre Theorie im „Journal of Environmental Economics and Management“, der führenden Fachzeitschrift der Umweltökonomie, vorgestellt und anhand eines umfangreichen empirischen Datensatzes zu Naturbewertungen in 22 Ländern weltweit quantifiziert.

Natürliche Ökosysteme sind für Menschen aus vielen Gründen nützlich

Sie stellen Wasser, Nahrungsmittel, Baustoffe, Energie und Medikamente bereit; sie regulieren das Klima und die Ausbreitung von Krankheiten; und sie haben wichtige kulturelle Bedeutung. Aus all diesen Gründen hat Natur einen ökonomischen Wert für Menschen. „Auch wenn dieser Wert nicht offensichtlich ist, da die meisten und wichtigsten Leistungen der Natur nicht auf Märkten gehandelt werden, sollte er bei Entscheidungen über den Umgang mit Natur, zum Beispiel bei der Planung neuer Verkehrswege, Wohn- oder Gewerbegebiete, berücksichtigt werden“, betont Baumgärtner.
Dass der ökonomische Wert der Natur für eine Gesellschaft umso höher ist, je höher das durchschnittliche Einkommen in der Gesellschaft ist, war schon länger bekannt. Das liegt daran, dass bei der ökonomischen Naturbewertung die Leistungen der Natur mit dem Nutzen von Konsumgütern verglichen werden. Wer über ein höheres Einkommen verfügt, kann mehr konsumieren und wird damit normalerweise auch der Natur einen höheren Wert zusprechen.

Unklar war bislang, welchen Einfluss die Ungleichheit der Einkommensverteilung auf den ökonomischen Wert der Natur hat. Diese Frage ist nun beantwortet: Wenn die Leistungen der Natur für das menschliche Wohlbefinden gut durch von Menschen produzierte Güter und Dienstleistungen ersetzt werden können, ist der ökonomische Wert der Natur für eine Gesellschaft umso höher, je gleichmäßiger die Einkommen in dieser Gesellschaft verteilt sind. In diesem Fall gilt umgekehrt auch: Je ungleicher die Einkommen verteilt sind, desto geringer ist der ökonomische Wert der Natur für die Gesellschaft. Die empirischen Daten deuten darauf hin, dass die Bedingung der guten Ersetzbarkeit für viele Leistungen der Natur auf dem derzeitigen Konsumniveau erfüllt ist.

„Dieses Ergebnis ist wichtig, weil es einen klaren Zusammenhang zwischen sozialer Gerechtigkeit und Naturschutz herstellt“, sagt Baumgärtner. Einkommensungleichheit führe nach diesem Ergebnis nämlich zu einer Unterbewertung von Natur. Eine Verringerung von Einkommensungleichheit hätte demnach eine Höherbewertung von Natur zur Folge. Damit würde die Natur in Entscheidungen über wirtschaftliche Entwicklungsmaßnahmen auch einen höheren Stellenwert erhalten.

Originalveröffentlichung
S. Baumgärtner, M.A. Drupp, J.N. Meya, J.M. Munz and M.F. Quaas (2017), Income inequality and willingness to pay for environmental public goods, Journal of Environmental Economics and Management 85: 35–61.
http://doi.org/10.1016/j.jeem.2017.04.005

 

Miteinander auf Augenhöhe -
Wie gelingt die Einbindung geflüchteter Menschen?

Montag, 12. Juni 2017, 19.30-21.00 Uhr
im Franz-Hermann-Haus, Sundgauallee 8, Freiburg

Die Integration geflüchteter Menschen ist derzeit großes Thema. Es wird viel von gesellschaftlichen Herausforderungen gesprochen, die die Zuwanderung der letzten Jahre mit sich bringt. Soziale Einbindung kann letztendlich nur da erfolgen, wo Menschen leben.

In Freiburg gibt es zahlreiche Initiativen und Projekte, die das gegenseitige Kennenlernen, gemeinsame Aktivitäten und Begegnungen mit geflüchteten Menschen fördern. Das Einleben in der Gesellschaft und das alltägliche Miteinander stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung: Denn hierzu kann jeder Mensch beitragen.

Im ersten Teil werden in einer moderierten Gesprächsrunde drei Projekte für und mit geflüchteten Menschen vorgestellt. Dabei werden Erfolgsfaktoren und Herausforderungen für das Miteinander auf Augenhöhe angesprochen.

Im zweiten Teil besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und von eigenen Erfahrungen zu berichten.

Mit dabei sind:

• kick for refugees: Mit Sport Brücken zwischen Kindern und Jugendlichen verschiedener Herkunft bauen. kick for refugees ist ein interkulturelles Sportprojekt der step stiftung und des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der Universität Freiburg.
• Café Mosaik: Ein offener Raum zur Ermöglichung von Begegnung und Kommunikation wird jede Woche im Stadtteil-Treff Betzenhausen-Bischofslinde des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e.V. geschaffen.
• Auf-Augenhöhe-Projekt: Gegenseitiges Einlassen im Gespräch über gesellschaftliche Fragen und Wünsche für das Zusammenleben in Deutschland an der PH-Freiburg.
Moderation: Silke Marzluff, Caritasverband Freiburg-Stadt e.V.

Wir möchten allen Interessierten die Teilnahme ermöglichen: Wenn Sie von einem
Übersetzungsbedarf in eine bestimmte Sprache wissen, mailen Sie dies bitte im Vorfeld an asylforum@caritas-freiburg.de

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Projekt „Nah an Menschen von weit weg“.