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ZKM Lichthof 1+2 Edge of Now
im Rahmen des »Three Rooms Project«
Ausstellungseröffnung am Fr, 28.06.2019, 19 Uhr, ZKM Foyer

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Logo der Ausstellung "Edge of Now"

Mit dem Projekt »Three Rooms« fördert das ZKM gemeinsam mit dem Nam June Paik Art Center bei Seoul, Südkorea und dem Chronus Art Center in Shanghai, China, junge MedienkünstlerInnen. Nach Stationen in Seoul und Shanghai präsentieren drei KünstlerInnen aus Südkorea, China und Deutschland ihre Arbeiten ab dem 29. Juni 2019 in Karlsruhe im ZKM.

Die Ausstellung »Edge of Now« rückt die aktuelle Diskussion über unseren Umgang mit zeitgenössischen Technologien und deren Verwendung in den Werken einer jungen Generation von MedienkünstlerInnen in den Vordergrund. »Edge of Now« regt dazu an, uns vorzustellen wie eine Zukunft jenseits des “Rand des Jetzt“ aussehen kann. 

In der Ausstellung werden Werke des südkoreanischen Künstlers Kim Heecheon, des chinesischen Künstlers YANG Jian und der deutschen Künstlerin Verena Friedrich präsentiert. Die drei jungen MedienkünstlerInnen wurden durch ein Screening-Verfahren für das Projekt ausgewählt und von einer internationalen Expertenjury für Medienkunst empfohlen. Ihre Werke zeichnen sich durch ungewohnte Perspektiven auf unsere, sich durch neue Technologien und Medien rasant verändernde Welt aus, in der die Grenzen zwischen on- und offline zunehmend verschwimmen. Die Zusammenstellung der KünstlerInnen unterschiedlicher Länder ermöglicht eine übergreifende, multiperspektivische Auseinandersetzung mit der Thematik. 

Das tourende Ausstellungsprojekt wurde im Sommer letzten Jahres mit den drei ausgewählten KünstlerInnen im Nam June Paik Art Center, eröffnet, gefolgt von einer Ausstellung im Chronus Art Center von November 2018 bis Januar 2019. 
Im ZKM wird »Edge of Now« vom 29. Juni bis 27. Oktober 2019 zu sehen sein.

Blog mit viel Input zum Thema demografischer Wandel bleibt

EY_ALTER_7603_∏_Daimler_AG_Universum©_BremenNach 10 Monaten Laufzeit mit vielen begeisterten Besuchern verabschiedet
sich die erfolgreiche Sonderausstellung EY ALTER – Du kannst dich mal
kennenlernen aus dem Universum® Bremen. „Mit dem besonderen Thema
dieser Sonderausstellung und einem umfangreichen Begleitprogramm für jede
Altersstufe konnten wir allen Besuchern interessante neue Blickwinkel auf den
demografischen Wandel eröffnen,“ freut sich Geschäftsführer Dr. Herbert
Münder. Besonders die Stationen zur Erkundung des eigenen Potenzials kamen
gut beim Publikum an.

Auf das vom Mercedes-Benz Werk Bremen initiierte Projekt zur Fragestellung,
wie Jung und Alt künftig zusammenarbeiten können, sprangen weitere Partner
auf: die IG Metall Küste und Nordmetall. Die Jacobs University Bremen
begleitete die Ausstellungskonzeption wissenschaftlich. Als Netzwerkpartner
kamen die Arbeitnehmerkammer Bremen, die Handelskammer Bremen und die
Handwerkskammer Bremen, die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, der
Industrie-Club Bremen e.V., das DemografieNetzwerk Nordwest, i2b und WDN –
WISE Demografie Netzwerk hinzu. Sie unterstützten u.a. mit eigenen
Veranstaltungen das Begleitprogramm.

„Für Mercedes-Benz ist die Ausstellung ein voller Erfolg. Es ist klasse, dass wir
hier die Initialzündung für eine positive und praxisnahe Auseinandersetzung mit
den Chancen des demografischen Wandels setzen konnten und die
Ausstellung jetzt nach Stuttgart ins Mercedes-Benz Museum geht“, so
Projektleiterin Sylvia Hütte-Ritterbusch. EY ALTER wurde bereits mehrfach
ausgezeichnet, u.a. mit dem Human Resources Excellence Award 2015. Sowohl
in der Kategorie „Chancengleichheit im Beruf“ als auch in der begehrten
Sonderkategorie „HR Innovation des Jahres“ belegte EY ALTER den ersten
Platz.

Auch wenn die Ausstellung für zwei Monate ihre Tore schließt, auf dem Blog EY
ALTER finden Interessierte regelmäßig neue Beiträge und wegweisende Best
Practice Beispiele zum Thema „Jung & Erfahren – Teams von morgen“:
www.eyalter.com

ALTERN MIT KÖPFCHEN

„Alter ist Kopfsache“ heißt es, doch wie hängt Intelligenz eigentlich mit dem
Alter(n) zusammen?

141_1_EY_ALTER_7165__Daimler_AG_Universum_Bremen.jpgEs sind nicht die Köpfe, die alt sind, sondern die darin verankerten Bilder. Altern
wird oft mit Verfall und Abbau gleichgesetzt. Dabei geht das Altern mit
ständiger Entwicklung einher und so entwickeln sich auch die kognitiven
Leistungen mit. Jung und schlau, alt und dumm? Weit gefehlt.

Was sagt die Wissenschaft?

Einen Paradigmenwechsel läutete 1971 der US-amerikanisch Psychologe
Raymond Bernard Cattell mit dem Zwei-Faktoren-Modell, einem
Kompensationsmodell ein. Er unterscheidet dabei zwischen fluider und
kristalliner Intelligenz.  1 Doch was bedeutet das genau?

1 Vgl. http://library.mpib-berlin.mpg.de/ft/pb/PB_Life_2006.pdf

Bei der fluiden Intelligenz dreht sich alles um die Geschwindigkeit der
Informationsverarbeitung. Das Gedächtnis, die räumliche Orientierung und das
logische Denken – beispielsweise zum Erkennen von Lösungsstrategien – sind
hier angesiedelt. Im Kindes- und Jugendalter nimmt die fluide Intelligenz so
richtig Fahrt auf. Allerdings ist sie eher ein Kurzstreckensprinter, denn bereits
ab circa Mitte zwanzig beginnt die fluide Intelligenz abzufallen.

Ihr Partner die kristalline Intelligenz übernimmt hier den Staffelstab und legt
den restlichen Lebenslauf in Sachen Intelligenz zurück. Kristalline Intelligenz
basiert auf gesammelten Erfahrungen und erworbenem Wissen. Sie zeigt sich in
der Größe des Wortschatzes sowie der Lese- und Schreibfertigkeit. Aha! Aus
diesem Grund hat Opa so ein schier unerschöpfliches Allgemeinwissen. Die
kristalline Intelligenz wächst fast ein Leben lang und fällt erst im hohen Alter
etwas ab. Das Zusammenspiel von fluider und kristalliner Intelligenz bewirkt
große Resultate, schließlich ergänzen sich beide wunderbar.

Und was heißt das für die Arbeitswelt?

In vielen Berufsfeldern wird bereits die Bereicherung durch altersgemischte
Teams und damit der Herstellung einer Balance zwischen fluider und kristalliner
Intelligenz erkannt, denn sie führt nachgewiesen zum bestmöglichen Ergebnis.
Jeder bringt die ihm innewohnenden Qualifikationen und Erfahrungen im Sinne
des Gesamtergebnisses mit ein.

Alter erfahren und entdecken

Manchmal verschwimmen auch die Grenzen, denn was bedeutet es überhaupt
jung zu sein und wann gilt man als alt? Welche Rolle spielt das Denkvermögen
beim Altern?

 

Göttlich Golden Genial
Neue Ausstellung im Museum für Kommunikation Berlin fragt nach der „Weltformel Goldener Schnitt?“

Goldener SchnittWer ihn sucht, wird ihn auch finden: auf der Schale der Ananas, im Werk da Vincis, im Gesicht von Marilyn Monroe oder in der Architektur des Alten Rathauses Leipzig. Der Goldene Schnitt scheint allgegenwärtig – und auch im Internet begegnet er uns in Katzenfotos oder der Aufnahme einer Prügelei im ukrainischen Parlament. Seit der Antike geht von dem Proportions-verhältnis, das im 19. Jahrhundert zur universellen Konstante des Harmonischen erhoben wurde, eine ungebrochene Faszination aus. Steckt hinter allem Schönen also ein mathematisches Prinzip? Oder ist die angebliche Weltformel nur ein schöner Mythos?

Erstmals geht nun eine Ausstellung dem Phänomen aus verschiedenen Perspektiven auf den Grund. Multimedial und interaktiv erkundet „Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt?“ vom 9. September 2016 bis zum 26. Februar 2017 faszinierende Formwelten und hinterfragt kritisch Geschichte wie auch Anwendungen des Goldenen Schnitts.

05 Albrecht Dürer_Selbstbildnis_1500
„Selbstbildnis im Pelzrock“, Albrecht Dürer, 1500 mit eingezeichneten Kompositionslinien nach F. Winzinger Wie ein Gemälde auf uns wirkt, hängt oft von Perspektive, Proportion und Symmetrie ab. In Dürers Selbstbildnis kann man folgendes Kompositionsschema erkennen: Die Basis des Dreiecks, in das sich der Kopf mit den Haaren einschreiben lässt, teilt die Bildfläche genau im Goldenen Schnitt. In der Ausstellung können die Gäste dies anhand eines Wackelbildes nachvollziehen

 

Museum für Kommunikation Berlin, Leipziger Straße 16, 10117 Berlin

14 Leuchte „Goldener Schnitt“, Lutz Koebele-Lipp, 2016 Mawa Design Die Gestalt der Leuchte „Goldener Schnitt“ leitet sich aus der geometrischen Form des Ikosaeders, dem „Goldenen Rechtecke“ eingeschrieben sind, ab. Die Bedeutung des Goldenen Schnitts als Regel für Harmonie rückt im Entwurfsprozess in den Hintergrund. Er ist nicht das kompositorische Werkzeug, sondern wird selbst zum gestaltgebenden Element.
14 Leuchte „Goldener Schnitt“, Lutz Koebele-Lipp, 2016 Mawa Design
Die Gestalt der Leuchte „Goldener Schnitt“ leitet sich aus der geometrischen Form des Ikosaeders, dem „Goldenen Rechtecke“ eingeschrieben sind, ab. Die Bedeutung des Goldenen Schnitts als Regel für Harmonie rückt im Entwurfsprozess in den Hintergrund. Er ist nicht das kompositorische Werkzeug, sondern wird selbst zum gestaltgebenden Element.

Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt?
Begleitprogramm

FÜHRUNGEN für Einzelbesucher/innen

jeden 1. Dienstag, 18.30 Uhr und jeden 3. Sonntag, 14 Uhr, Museumseintritt
(Kinder frei)

Leipziger Straße 16
D-10117 Berlin

für Gruppen

7. – 13. Klasse, Erwachsene

60 Minuten, Schulklassen 35 €, Erwachsene 50 € plus 2 € ermäßigter Eintritt

pro Person, Anmeldung (030) 202 94 204

Kuratorenführung

17.1.17, 18.30 Uhr

Museumseintritt (Kinder frei)

WORKSHOPS FÜR KINDER
90 Minuten, Schulklassen 50 €, Hort- und Feriengruppen 40 €

Anmeldung (030) 202 94 205

1. – 3. Klasse
Wundern und staunen
Bevor es Museen gab, wurde Schönes, Kurioses und Seltenes in Wunderkammern
gezeigt. Von Turboschnecke bis Schildkrötenpanzer: Kommt mit auf Entdeckertour
und baut Eure eigene Wunderkammer!

4. – 6. Klasse

Magisches Maßsystem oder schöner Schein?

Was haben Kaninchen, Ananas und das Auto von James Bond gemeinsam? Richtig,
bei allen lässt sich der Goldene Schnitt nachweisen. Alles nur Zufall? Findet es
heraus – auch an Eurem eigenen Gesicht!

WORKSHOPS FÜR JUGENDLICHE UND ERWACHSENE

90 Minuten, Schulklassen 55 €, Erwachsene 65 €

plus 2 € ermäßigter Eintritt pro Person

Anmeldung (030) 202 94 204

7. – 13. Klasse und Erwachsene

Die Suche nach der Weltformel

Unzähligen Kunstwerken, Bauwerken und Naturphänomenen wird der Goldene Schnitt
nachgesagt. Erfahrt, wie man das Proportionsverhältnis entdecken, konstruieren und
nachweisen kann. Bitte Schwerpunkt wählen: Kunst oder Mathematik.

WORKSHOP FÜR LEHRER/INNEN

Teilnahme kostenfrei, Anmeldung unter (030) 202 94 205

Das Museum als außerschulischer Lernort. Einführung in die Ausstellung
„Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt?“
13.9.16, 16 – 18 Uhr

FERIENPROGRAMM

für Kinder von 8 – 12 Jahren, max. 12 Teilnehmer

Museumseintritt (Kinder frei) plus 3 € Material

Anmeldung (030) 202 94 205

Geheimnisvolle Weltformel. Digitale Schnitzeljagd durch den Goldenen
Schnitt

20.10.16, 14 – 16 Uhr

Von scheußlich bis schön. Geniale Geräusche im Goldenen Schnitt als
Radioclip

27.10.16, 14 – 16 Uhr

Geheimcode Goldener Schnitt. Mit Comics die Weltformel knacken

2.2.17, 14 – 16 Uhr

FERIEN-MEDIEN-WORKSHOPS
für Kinder von 12 – 16 Jahren, max. 12 Teilnehmer

Museumseintritt (Kinder frei) plus 4 €

Anmeldung (030) 202 94 204

Gorschel-Maker. Digitale Instrumente selber bauen und programmieren

19.10.16, 26.10.16 und 1.2.17, 13 – 16 Uhr

FAMILIENSONNTAG

für Kinder ab 4 Jahren

Museumseintritt (Kinder frei) plus 1,50 € Material

Genial gesammelt. Kleine Entdecker bauen ihre eigene Wunderkammer

13.9.16, 14 – 17 Uhr

Mandalas und Fraktale malen. Selbstversenkung in selbstähnlichen
Mustern

13.11.16, 14 – 17 Uhr

Geniales Morphing. Verblüffende Foto-Experimente für Kleine und Große

4.12.16 und 29.1.17, 15 – 17 Uhr

MÄRCHENMALSONNTAG

für Kinder ab 4 Jahren, Museumseintritt (Kinder frei) plus 1,50 € Material

Glänzend-glitzernder Zauberwald! Von goldenen Kugeln, funkelnden
Sternen und schillernden Elfen

20.11.16, 15 – 16 Uhr

ARCHITEKTUR-WORKSHOP

Der „Modulor“. Le Corbusiers Proportionssystem im Werkstattgespräch
Bärbel Högner, Fotografin, Ethnologin und Corbusierhaus-Bewohnerin

18.10.16, 18.30 Uhr, Museumseintritt (Kinder frei)

FOTO-TOUR

Museumseintritt (Kinder frei) plus 3 €, max. 20 Teilnehmer/innen
Anmeldung unter (030) 202 94 204

Durch die Goldene Mitte. Foto-Tour zum Goldenen Schnitt
Peter Boesang, Fotoexperte und Stefan Jahrling, Medienpädagoge
9.10.16, 14 – 17 Uhr

VORTRÄGE

Die Zahl macht die Musik! Wie wir musikalische Proportionen erleben und
verstehen
Prof. Dr. Hartmut Fladt, Musikwissenschaftler und Komponist

22.11.16, 18.30 Uhr, Eintritt frei

Der Goldene Schnitt. Zur Bildordnung in realistischer Kunst
Prof. Dr. Werner Busch, Kunsthistorisches Institut FU Berlin
29.11.16, 18.30 Uhr, Eintritt frei

VORTRÄGE

in Kooperation mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin

Nach allen Regeln der Kunst. Proportionsstudien in Medizin und
Schönheitschirurgie
Dr. Uta Kornmeier
11.10.16, 18.30 Uhr, Eintritt frei

Abschied von der Weltformel? Wie neue digitale Techniken Individualität
und Vielfalt von Gesichtsausdrücken erfassen
Lisa Schreiber

14.2.17, 18.30 Uhr, Eintritt frei

Öffnungszeiten

Dienstag 9 – 20 Uhr
Mittwoch bis Freitag 9 – 17 Uhr

Samstag, Sonntag, Feiertag 10 – 18 Uhr
Eintritt

4 €, ermäßigt 2 €, Kinder bis einschließlich 17 Jahren frei

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U2 Mohrenstraße, U6 Stadtmitte
Bus M48, 200, 265

 

GLOBALE: Refugees In A State Apartment

10.12.2015 - 07.02.2016

Berliner Künstler Jens Ullrich
Copyright ©Berliner Künstler Jens Ullrich

Als Ausgangspunkt für seine Fotomontagen »Refugees In A State Apartment« dokumentiert der Berliner Künstler Jens Ullrich seit Monaten das Ankommen der Flüchtlinge in der Berliner Zentralen Aufnahmestelle Moabit: Fremd im Ankunftsland, bewegen sich die Wartenden in einer Art Niemandsland. In seinen Fotomontagen imaginiert Ullrich einen neuen Lebensraum: Er montiert die Geflüchteten in historische Schwarzweißaufnahmen einer zum Verkauf stehenden Bremer Fabrikantenvilla. Für einen flüchtigen Moment nehmen sie Platz in den prunkvollen Interieurs – eine fremdartige Atmosphäre entsteht, changierend zwischen Intimität und Entwurzelung. Auf dem ZKM_Vorplatz werden die Plakatwände des Berliner Künstlers für die Dauer von zwei Monaten gezeigt. Sie werden zur Einweihung des Platzes der Menschenrechte durch die Stadt Karlsruhe am Donnerstag, 10. Dezember um 14.30 Uhr enthüllt.

  • Beginn Do, 10.12.2015
  • Ende So, 07.02.2016
  • AusstellungstypEinzelausstellung
  • OrtZKM_Vorplatz
  • KostenEintritt frei
Auf dem ZKM_Vorplatz werden eine Auswahl der Plakatwände des Berliner Künstlers für die Dauer von zwei Monaten gezeigt.

Künstler
Organisation / Institution
ZKM | Karlsruhe