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Digitaler Nachlass - Wer löscht unsere Online-Konten?

Facebook ist laut einem Artikel auf WDR.de auf dem Weg, ein digitaler Friedhof zu werden. Im Jahr 2089 wird es in Deutschland erstmals mehr tote als lebende Facebook-Nutzer geben, so die Berechnung des Journalisten Dennis Horn. Tatsächlich ist der digitale Tod - und damit auch der digitale Nachlass - ein Thema, das zunehmend Beachtung findet. Indes haben laut einer Bitkom-Umfrage nur die wenigsten bislang geregelt, was nach dem Ableben mit den eigenen Online-Konten passiert. 80 Prozent der befragten Internetnutzer haben ihren digitalen Nachlass noch überhaupt nicht geregelt.

Infografik: Was passiert nach dem Tod mit Online-Konten? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Hungriges Google

194 M&A-Deals hat Google von 2006 bis 2016 laut Angaben von CB Insights durchgezogen. So hungrig wie die Suchmaschine ist keines der vier GAFA-Unternehmen, wie unsere Grafik zeigt. Facebook kommt im selben Zeitraum auf vergleichsweise bescheiden 77 Fusionen und Übernahmen. Der größte Zukauf von Google war wohl bislang 2014 der Motorola Deal (12,5 Milliarden US-Dollar). Für die Tech-Riesen sind Investitionen in dieser Größenordnung kein Problem. So verfügt beispielsweise Apple aktuell über Finanzreserven in Höhe von über 260 Milliarden US-Dollar.

Infografik: Hungriges Google | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Michal Kosinski bei den CeBIT Global Conferences 2017

Seit Donald Trumps Wahl zum neuen US-Präsidenten fragen sich viele Menschen, ob sich mit personalisierten Werbebotschaften, die im großen Stil über soziale Netzwerke verbreitet werden, Wahlen gewinnen lassen. Einer der Wenigen, der diese Frage beantworten kann, ist Michal Kosinski: Der Stanford-Professor hat eine aufsehenerregende Methode entwickelt, mit deren Hilfe sich die Persönlichkeit von Menschen anhand ihrer Aktivitäten bei Facebook & Co. analysieren lässt.

CeBIT Global Conferences - 23 March 2017: Keynote "The End of Privacy" / Dr. Michal Kosinski, Stanford University, United States (USA

 

XING-Gruppe: "Job search for refugees"

managerSeminare XINGmanagerSeminare hat uns einen kleinen Artikel zu unserer Aktivität auf XING "Job search for refugees" in der Februar-Ausgabe 2016 gewidmet.

Wir freuen usn über Unterstützung auch in anderen Städten.

Kostenloser Einführungs-Workshop zur XING-Registrierung für Flüchtlinge am 02. Februar um 18:30 h bei unserem Partner Dennis Bauske von Bildungspartner für Südbaden in Freiburg. Der Kurs ist komplett ausgebucht. Weitere Termine folgen. Geplant ist auch ein Kurs im Goethe-Institut in Freiburg im März 2016.

Hier finden Sie unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken:

XING

Facebook

Twitter

Wiki

Wir danken managerSemianre, dass wir den Artikel hier veröffentlichen dürfen.

 

 

 

 

Job search for refugees

Es begann an einem Morgen im Sommer.

Beim Frühstück hörten wir die ersten Nachrichten am Radio, später erschütterten
uns die bewegenden Bilder im Fernsehen. Eine unermessliche Anzahl flüchtender
Menschen aus dem Nahen Osten machten sich seit Monaten unter Lebensgefahr auf den Weg nach Westeuropa.

Menschen überall in Deutschland halfen den Flüchtlingen mit Kleidung und in den Erstaufnahmeeinrichtungen.
Wir wollten etwas tun, das auch eine nachhaltige Integration ermöglicht. Dafür brauchen diese Menschen einen Arbeitsplatz, um dann auch eine Wohnung finden zu können. Angesichts der großen Anzahl von Flüchtlingen waren Behörden allerorts überfordert. Wir dachten uns, wenn wir keine Ghettos wollen, dann müssen wir schnellstmöglich handeln. Also gründeten wir auf dem Businessnetzwerk XING die Gruppe "Job search for refugees". Anfangs wollte niemand so richtig mitmachen. Doch dann konnten wir überzeugen. Und die Gruppe wächst seitdem stetig. Es sind Freiberufler, Personalverantwortliche und natürlich Flüchtlinge.

Da wir weder die Arbeitsagentur noch andere Behörden ersetzen können und wollen, geht es hier nur um die Vermittlung von Kontakten., die zu Praktika und hoffentlich auch zu Festanstellungen führen.

Nach und nach haben wir allerdings festgestellt, dass die Flüchtlinge selbst konkrete Unterstützung benötigen. Also haben wir einen XING-Registrierungsworkshop ins Leben gerufen. Hier in Freiburg führen wir diesen mit Dennis Bauske von Bildungspartner für Südbaden durch.

Jetzt sind wir auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten in anderen Städten.

Wenn Sie auf XING sind, dann freuen wir uns über einen Beitritt in unsere Gruppe. Auf dem "Marktplatz" können Angebote eingestellt werden. Das gilt sowohl für Jobangebote als auch für aktive Begleitung vor Ort. Z. B. Hilfe bei der XING-Registrierung oder Erstellung eines CV's.

Wir wenden uns an Flüchtlinge mit einem abgeschlossenen Studium oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung, die mindestens gut Englisch sprechen. Besser natürlich ist es, wenn auch Deutschkenntnisse vorhanden sind. Es gibt jedoch viele Berufe, die mit englischen Sprachkenntnissen auch in Deutschland ausgeübt werden können.

Für ehrenamtliche Deutschlehrer/innen vergibt Lingofox.de eine begrenzte Anzahl von kostenlosen Lizenzen zur Erstellung von Arbeitsmaterialien. Lingofox wird auch von der DW (Deutsche Welle) empfohlen.

Die Studentin Theresa Voß hat für die Freiburger Initiativen ein Wiki erstellt. So lassen sich Aktivitäten besser koordinieren. Dafür wird auch noch etwas Geld benötigt. Wenn Sie etwas spenden wollen, melden Sie sich bitte bei uns. Wir stellen dann den Kontakt her.
Damit wir die Flüchtlinge besser erreichen können, haben wir eine Facebook-Seite und einen Twitteraccount eingerichtet. Dort postet unser Unterstützer Imad (er selbst ist kein Flüchtling, er arbeitet als IT-Mitarbeiter hier in Freiburg) hin und wieder auch auf Arabisch.

XING: Job search for refugees
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Ria & Hans J Hinken

 

Wir posten zwar nicht alle Infos des Blogs in den sozialen Netzwerken, aber wer nicht immer auf das Blog schauen mag, findet auch hier viele Infos.

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